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Mittwoch, 16. Dezember 2020

Cooler Trick: Käfighühner geben dank VR-Brille ab sofort Freilandeier

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) setzt beim Thema Tierwohl immer mehr auf Technologie aus dem Ausland. Nachdem sie sämtlichen Nutztieren erst vor wenigen Monaten Endorphine verordnete, um diese glücklich zu machen, kommt nun ihr nächster Coup: Der Import von VR-Brillen speziell für Hühner. "So können wir sogar zur effizienten Haltung in Legebatterien zurückkehren UND gleichzeitig sowohl Qualität als auch Tierwohl steigern", erklärt Klöckner, bevor sie drei rohe Eier aus einem kristallenen Glas hinunterschlingt.




Die geniale Idee aus Russland, 
Kühen Virtual-Reality-Brillen (VR) aufzusetzen und ihnen Bilder von saftig grünen Wiesen vorzugaukeln, damit die Rinder mehr Milch geben, hat unter Landwirten weltweit für enorme Aufmerksamkeit gesorgt. In einem bulgarischen Geflügelgroßbetrieb hat man offenbar bereits das enorme Potential dieser brillianten Methode erkannt.

Dimitar Tscholewa, Eierproduzent nahe der Hauptstadt Sofia, hat sich von dem russischen Kniff inspirieren lassen und diesen auf sein Federvieh umgelegt: Zwei Drittel seiner rund 600.000 Legebatterie-Hennen wurden bereits mit VR-Brillen ausgestattet und genießen ab sofort statt engstem Käfigraum und fader Sojakost endlosen Auslauf mit unzähligen Misthaufen und ein Geflügel-Schlaraffenland, in dem es vor richtig dicken Würmern, Käfern und Raupen nur so wimmelt!

Und die Investition dürfte sich schon alsbald bezahlt machen, denn konnte der Landwirt sein Produkt bisher lediglich als Eier aus Käfighaltung an den Mann bringen, verkauft der gewiefte Bulgare dank virtuellem Auslauf im Freien seine Hühnereier fortan als qualitativ hochwertige Freilandeier – und somit zu einem wesentlich besseren Preis!

Julia Klöckner möchte diese Technologie den hiesigen Landwirten und Hühnern keinesfalls vorenthalten. Ob die Eier hierzulande künftig sogar den Code 0 aufgedruckt bekommen und somit als Bio-Eier mit dreifachem Preis im Supermarkt-Regal landen, wird derzeit noch geprüft: Die den Tieren eingeblendeten Würmer stammen laut Tscholewa jedenfalls aus einer virtuell zertifizierten Bio-Zucht.

Auch wenn es bei Freilandeiern bleibt – für den Landwirt und seine Hühner ist das Experiment schon jetzt ein Riesenerfolg, denn das schlechte Image der verpönten Käfighaltung ist der Eierproduzent praktisch über Nacht losgeworden. Und das Beispiel zeigt eindrucksvoll, was heutzutage mittels Digitalisierung in der modernen Landwirtschaft alles möglich ist!


Autor: Die Entenpost

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Dienstag, 6. Oktober 2020

Bundesinnenhorst Seehofer fordert Studie zu struktureller Verspottung von Politikern


Spott und Häme gegenüber Politikern und insbesondere gegenüber Horst Seehofer und seinen Parteikollegen von CDU und CSU nehmen immer mehr zu. Seehofer sieht darin ein Problem und eine Gefährdung der Demokratie: „Ich werde eine Studie in Auftrag geben, die Strukturen hinter sarkastischen Postings und Satire enthüllt. Dann können wir die Probleme bei der Wurzel packen und jede Satire im Keim ersticken, bevor sie viral geht.“ Mehr dazu im Artikel





Berlin – Bundesinnenhorst Seehofer (CSU) wird immer häufiger Opfer von struktureller Verspottung durch die Internetgemeinde. Dass diese Humortiraden gegen ihn und andere Unionspolitiker das Ansehen der Volksvertreter schädigen, veranlasst Seehofer nun zu Maßnahmen. „Es geht ja nicht nur mir so. Die Julia vom Landwirtschaftsministerium nimmt auch schon lange keiner mehr ernst“, beschwert sich der Innenminister und fordert: „Wir brauchen eine Studie, um mehr über diese Schmach zu erfahren. Wir müssen lernen, sämtliche Satiremagazine und Comedians angemessen zu kontern!“

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Diese Gags sind entwürdigend und stellen Wahrheiten dar, die wir so nie präsentieren würden“, gesteht Seehofer versehentlich. Er gibt zu, dass diese Attacken ihn seelisch belasten. Auf Nachfrage, ob er nun Rassismus verstehe, äußert er sich wie folgt: „Das können Sie nicht vergleichen. Diese seelische Belastung aufgrund von täglichen Postings ist durch nichts zu übertreffen. Sollen die … Sie wissen schon, die Afrikaner ... froh sein, dass sie nur wegen ihrer Hautfarbe ausgegrenzt werden.“

Auch andere Unionspolitiker sind erfreut darüber, dass Horst Seehofer diesen Schritt geht und sichern ihm Unterstützung zu. Julia Klöckner twitterte beispielsweise kurz darauf: „Volk und Presse wollten eine Studie und nun wird eine Studie kommen. Danke Horst, wir können alle von Dir lernen.“ Auch der Münchner Polizeipräsident Thomas Hampel sichert zu, dass die Polizei in vollem Umfang zur Aufklärung der unflätigen Satire beitragen und die links-grün-versifften Satiremagazine zur Strecke bringen werde. Zusammenhalt ist in hohen Kreisen eben das A und O.

Autor: Adriano Holatz

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Samstag, 3. Oktober 2020

"Müssen auch mit Nazis reden" Klöckner plädiert für Einigkeit am 3. Oktober


Nachdem Agrarministerin Julia Klöckner vor wenigen Tagen die AfD zum Gespräch über Tierwohl eingeladen hat, möchte sie nun einen Schritt weiter gehen. „Die Anwesenheit der AfD hat die Thematik der Tierwohldebatte in diesem Moment vorteilhaft verlagert. Wir sollten den Diskurs zur Opposition am Leben halten.“ Klöckner fordert deshalb mit Bezug auf den Tag der deutschen Einheit, auch weiterhin mit Nazis zu sprechen, anstatt diese auszugrenzen. Mehr dazu im Artikel





Berlin – Erst vor wenigen Tagen startete Julia Klöckner (CDU) ihr persönliches Pilotprojekt und ging mit einer Einladung zur Debatte über Tierwohl auf die AfD zu. Zwar löste diese Geste Streit innerhalb der Partei aus und brachte ein wenig mediale Aufmerksamkeit, blieb jedoch ein größerer Shitstorm aus. Auf dieser Erfahrung will die Ministerin künftig aufbauen und bei unangenehmen Themen die AfD an den Tisch holen, um ihre Ziele durchzusetzen.

Während dem internen Streit in der CDU erklärt Klöckner ihre Absichten, um ihre Parteikollegen ins Boot zu holen: „Ansichten der AfD werden grundsätzlich verteufelt, weshalb ich gerne das Thema Tierschutz an die Nazis übergeben möchte. Damit teilen Tierschützer mit ihren Forderungen dann die Meinung der AfD und schießen sich selbst ins moralische Aus. Unsere Freunde in der Lebensmittelindustrie können ihre Gewinne wieder maximieren und alle sind glücklich.“

Um dies häppchenweise der Bevölkerung zu vermitteln, twitterte die Agrarministerin heute den Aufruf, zum Tag der deutschen Einheit doch über Einigkeit im Land nachzudenken und auch mal mit Nazis und anderen unangenehmen Randgruppen zu sprechen. Gleichzeitig warnt sie aber auch davor, dass man zum Beispiel beim Gespräch mit Veganern besonders vorsichtig sein soll. Deren giftige Fakten seien schließlich dafür verantwortlich, dass sich immer mehr Menschen vom wichtigen Industriezweig der Fleischproduktion abwenden.

Schnell wurde auch die AfD auf diese Aussagen aufmerksam und es entfachte sich ein parteiinterner Streit. Während einige AfD-Politiker die Annäherungsversuche der CDU willkommen heißen, möchte der gemäßigte Flügel auf keinen Fall mit Frau Klöckner sprechen. „Wir haben auch unseren Stolz und es gibt gewisse Leute, mit denen redet man einfach nicht.“ echauffiert sich Björn Meuthen vor seinen Kollegen im Bundestag.

Autor: Adriano Holatz

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Mittwoch, 9. September 2020

Enthüllung: Sämtliche Polizisten auf Anti-Corona-Demo wurden von Regierung bezahlt

„Die ganzen Bullen waren alle von der Regierung bezahlt! Das hätten die nie freiwillig getan!“, enthüllt Attila Hildmann in einem Videopodcast. Erstmals stimmen einer Aussage des Regierungskritikers sogar Parlamentarier und renommierte Experten zu. Wird diese Enthüllung die Regierung um Angela Merkel ins Schwanken bringen? Mehr dazu im Artikel





Berlin – „Wer zahlt, schafft an“, sage man bei ihm in Bayern, so Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Mit dieser Aussage hat sich der Politiker selbst verraten und damit die These von Attila Hildmann bestätigt. Dieser hatte erst kürzlich vor seiner Gefolgschaft enthüllt, dass die Corona-Demo manipuliert gewesen sei. Manipuliert vom Staat, der sich durch monetäre Gegenleistungen in Form von Gehältern die politische Gunst von Polizisten erkaufe.

Einige Polizisten machten Hildmann gegenüber extrem abweisende Gesten. Er ist sich sicher, die Gesten und Worte waren ironisch gemeint und galten ihm als Zustimmung. Eine Zustimmung, die den politischen Geiseln des Staates ohne freie Meinung sonst nicht zustünde. „Natürlich gibt es dann auch die korrupten Bullen, die gar keine eigene Meinung haben und für Geld alles tun. Aber die meisten und auch die meisten anderen Menschen stehen hinter uns! Ich habe in Telegram nachgefragt und ausgerechnet, dass mich 80 % der Menschen zum Kanzler wählen würden.“

Da die anwesenden Polizisten also genau genommen auch auf der Seite der Demonstranten gewesen sein könnten, berechnet Hildmann: „Wir waren 1,5 Millionen Demonstranten und zusammen mit den Polizisten waren wir 4 Millionen! Das sind 4 % von 100 Millionen! Dazu noch die 80 % aus Telegram, dann sind es schon 84 %“. Die zwei Prozent der Polizisten, die tatsächlich gegen ihn waren, hätten sich dann zusammengerottet, um ihn abzuführen. Der Veganer beklagt, man hätte ihm bei der Festnahme Lederhandschuhe in den Mund geschoben.

Nun, da feststeht, dass die Polizisten tatsächlich von der Regierung bezahlt wurden, sind emotionale Diskussionen entbrannt. Während sich viele Leute einfach nur fragen, was das alles eigentlich solle, hinterfragen die Querdenker mehr und mehr alles und jeden. „Die Illuminaten und Satanisten haben sich in unsere Reihen geschmuggelt. Erst neulich habe ich bei einer Online-Recherche herausgefunden, dass Attila Hildmann von Angela Merkel bezahlt wird. Nun die Sache mit der Polizei …“, zweifelt ein Querdenker und läuft weiter mit den Nazis, weil das mittlerweile in Ordnung sei und er sich noch für keine der anderen Gruppen entscheiden könne.


Autor: Adriano Holatz

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Donnerstag, 3. September 2020

„Je mehr getestet wird, desto mehr Fälle gibt es“ – Julia Klöckner lernt aus Corona-Krise

Die von Julia Klöckner (CDU) angekündigte Reform der Lebensmittelkontrolle wird dafür sorgen, dass es zu weniger Lebensmittelskandalen kommt. Klöckner und ihr Kabinett haben sich dabei für eine Strategie entschieden, die durch Corona entwickelt wurde. Je mehr getestet wird, desto mehr Fälle gibt es! Je weniger Lebensmittelkontrollen, desto weniger Rückrufaktionen und öffentliche Kritik an der Branche sind die Folge. Mehr dazu im Artikel





Im Zuge der Reform von Lebensmittelkontrollen zieht Julia Klöckner eine klare Lehre aus der Corona-Krise: „Je mehr getestet wird, desto mehr Fälle gibt es.“ Deshalb bezweckt die Ministerin mit der Reform, dass das Kontrollintervall auf mindestens 100 Jahre erhöht wird. Mit dieser Downsizing-Maßnahme soll Steuergeld eingespart und die medial geschlachtete Lebensmittelindustrie saniert werden. „Da appellieren wir einfach an die Vernunft der Lebensmittelindustrie und geben den Bürgern ein sicheres Gefühl dabei“, freut sich die Agrarministerin.

„Ich finde es toll, dass ich hier in meinem Urlaub von unserem Weingut aus regieren kann. Da wir uns hier den ganzen Tag gegenseitig Wein kredenzen, entstehen die besten Ideen“, freut sich Julia Klöckner. In vino veritas – im Wein liegt die Wahrheit. Aber leider nicht die Weisheit. Auf Nachfrage, wie Frau Klöckner selbst mit den Auswirkungen ihrer Politik umgehe, antwortet sie beschwipst: "Ich würde jederzeit, ohne zu zögern, Lebensmittel aus einer deutschen Produktionsstätte essen. Wenn diese kulinarischen Genüsse zuvor gründlich gewaschen und mindestens 30 Minuten gekocht wurden, versteht sich!“

Die nächste Flasche Wein setzt bei Frau Klöckner weitere Wahrheiten frei: „Wir räumen die unangenehmen Dinge einfach wie immer beiseite und warten den nächsten Medien-Shitstorm ab. Beispielsweise haben wir beim Nutri-Score einfach Pflanzenöle als schädlich eingestuft, sodass die Produkte von meinem Freund Clemens Tönnies in den grünen Bereich aufgestiegen sind, also jetzt gesund sind. Und zwar nicht nur formal, rechtlich und formalrechtlich, sondern auch real, da unsere Lebensmittel-Regularieren für alle staatlichen Organe bindend sind. Auch für Organe wie den pfälzischen Saumagen übrigens! Zudem wurde der Nutri-Score natürlich auf freiwilliger Basis eingeführt, damit meine Freunde bei Coca Cola & Co. ohne Problem darauf verzichten können.“

Die Promille steigen und Julia Klöckner ruft ihre Mittrinker auf, Selfies für Facebook zu machen. Sie fordert höflich von den anderen, nicht zu lächeln, damit ihr Lächeln besser heraussteche. „Um eine Verbesserung der Bilanzzahlen zu gewährleisten, haben wir noch neue Produktbilder in Planung. Glückliche Kühe und Partyhühner, die in großen WGs glücklich zusammensitzen“, gesteht Klöckner, bevor sie ihre letzten Worte spricht und, an die Wand gelehnt, zu Boden geht: „Ich bin die Weinkönigin!“


Autorin: Momo Sapiens

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Dienstag, 1. September 2020

Seehofer fordert konsequentes Gendering: Frauen wie Männer oben ohne auf Baustellen

Ob denn die Genderdebatte die deutsche Sprache verhunze, ist seit einiger Zeit in aller Munde. Nun haben sich ein paar gebildete ältere Herren zusammengesetzt und erörtert, wie man die Nachteile aus dem Gendering ausgleichen könnte. Da es bei der Genderdebatte grundsätzlich darum geht, die Frauen besser in die Welt der Männer zu integrieren, soll dies nun auch an anderen Baustellen passieren. Nämlich auf Baustellen. Horst Seehofer (CSU) fordert deshalb, dass Frauen künftig auch oben ohne arbeiten sollen, wenn sie als BauarbeiterInnen bezeichnet werden möchten. Mehr dazu im Artikel





Berlin – Gendering, Frauenquoten, der moderne Feminismus eben, beherrscht mittlerweile so einige Themenfelder in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Einigen älteren Herren der Politik stößt nun auf, dass sich die ganzen feministischen Themen immer zum Nachteil der Männer und ihrer Männlichkeit entwickeln. Horst Seehofer will der Feminismus Debatte nun zumindest in der Baubranche ein Ende setzen und klare Regeln setzen: „Natürlich sollen sie sich ‚Bauarbeiterinnen‘ und ‚Installateurinnen‘ und ‚Innentrockenbauerinnen‘ nennen dürfen, aber dann sollen sie auch wie die Männer oben ohne arbeiten! Das ist dann fair für alle und jeder hat was davon.“

Es besteht Eilbedürftigkeit, da der Sommer sich dem Ende neigt und man nicht bis nächsten Sommer die armen tapferen Frauen auf dem Bau vertrösten wolle, so Seehofer. Im ersten Schritt sollen Handwerkerinnen künftig keinen Zwang zum Tragen von schlecht sitzenden Handwerkerhosen und Schutzkleidung haben und stattdessen ihre Berufskleidung frei wählen dürfen. „Natürlich treffen wir da zusammen mit der Berufsgenossenschaft eine Vorauswahl“, erklärt Seehofer für selbstverständlich.

Ferner erläutert Horst Seehofer, bereits in Kooperation mit Arbeitsminister Hubertus Heil und Kontakten in die Modeindustrie: „Es wurde bereits eine neue, auf die Bedürfnisse der Handwerkerinnen und Bauarbeiterinnen abgeschnittene Kollektion designt. Eine neue Modelinie mit speziellen Handwerkerinnen-Kleidern, -Röcken und -Shirts ist schon in Arbeit. Frauen auf dem Bau und in Handwerksberufen haben künftig die Qual der Wahl und müssen sich morgens zwischen dem roten Latexminikleid mit dem praktischen Werkzeuggürtel und dem schwarzen strapazierfähigen Samtkleid mit den extra großen Seitentaschen entscheiden.“ Er ist sich sicher, dass das Tragen dieser Arbeitskleidung für mehr Freude auf dem Bau und damit mehr Leistungsbereitschaft führen wird.

In Anbetracht der hohen Temperaturen möchte Seehofer zudem ein Gesetz im Schnellverfahren durchsetzen, wonach Bauarbeiterinnen diesen Sommer bereits ausdrücklich erlaubt sein soll, oben ohne wie ihre bierbäuchigen Kollegen zu arbeiten. Mit den vorgenannten Schritten wäre das Thema Gleichberechtigung am Bau und in Handwerksberufen komplett umgesetzt. 
Auch eine Gender-Pay-Gap wird es künftig nicht mehr geben, da sich für die körperlich benachteiligten Damen auch immer passende Arbeiten finden lassen: „Die schicken wir zum Fliesen aussuchen und Vorhänge kaufen!“


Autorin: Kerstin Verum

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Montag, 24. August 2020

Der Corona-Deal: Markus Söder verkauft Oktoberfest an Chinesen, um Kanzler zu werden


Das Oktoberfest wird derzeit in Quingdao anstatt in München gefeiert. Wie nun ans Licht kam, verkaufte Markus Söder die Münchner Seele für seine Kanzlerschaft. Die Corona-Idee entstand laut eines Insiders bei einem Treffen zwischen Söder und Vertretern der chinesischen Partei während des Oktoberfestes 2019. Offenbar wurde das Corona-Virus nur entwickelt, um den Münchnern das Oktoberfest zu stehlen und im Gegenzug den CSU-Chef glänzen zu lassen und zum Kanzler zu machen. Mehr dazu im Artikel





München – Über 6 Millionen Besucher ließen bis dato jedes Jahr rund eine Milliarde Euro auf dem Oktoberfest liegen. Dass eines der ertragreichsten, größten und ältesten Volksfeste der Welt in München und nicht im Reich der Mitte beheimatet ist, stieß den Chinesen schon lange auf. Nun können sie in ihrer Heimat abstoßend aufstoßen und anstoßen bis zum gegenseitigen Umstoßen. Denn es ist geschafft und die „欢呼和安慰“-Gesänge ersetzen in Quingdao das „Prosit der Gemütlichkeit“ auf der Münchner Theresienwiese. Doch wie kam es dazu?

Auch nach einigen Tagen können es die chinesischen Brauereien noch kaum fassen. Mit dem Fest wurden auch die komplette Systematik sowie das Preisgefüge der Veranstaltung übernommen. Demnach scheuen sich chinesische Arbeiter nicht davor, einen kompletten Monatslohn für eine Mass Bier auszugeben, um sie dann dem Banknachbar übers Hemd zu kippen. „Sollen die Chinesen doch unsere Kultur übernehmen, das ist mir auf gut Deutsch ‚Wurst‘. Wir saufen uns doch in Bayern eh alle zu Tode, also ist die Abtretung der Rechte am Oktoberfest auch als GesundheitsMASSnahme fürs Volk zu sehen“, erklärt Markus Söder.

Er führt weiter aus: „Die Parteispenden von den großen Brauereien sind auch nicht mehr das, was sie noch nie waren. Natürlich muss unsereins dann schauen, wo man bleibt, und Kanzler wird man halt nicht durch Sympathie, sondern durch Kapital und gute Freunde.“ Dass die Chinesen nun seine Freunde seien und ihm mit dem Corona-Virus ermöglicht haben, den Lockdown und sämtliche Maßnahmen für sich zu reklamieren, hatte natürlich seinen Preis. Zum Glück jedoch konnte die Verlagerung des Oktoberfestes in die chinesische Stadt Quingdao auch über Corona abgewickelt werden.

Sollte sich das Bierfestival in Quingdao wie geplant etablieren, sei damit zu rechnen, dass jährlich Millionen Europäer nach China reisen werden. Markus Söder plant langfristig: „Kanzler werden ist die eine Geschichte, Kanzler bleiben die andere. In China und dem Rest von Asien gibt es übrigens Millionen FC-Bayern-Fans. Der Club sowie die komplette Bundesliga sind für die Chinesen demnach auch von höchstem Interesse und bieten eine hochpotente Verhandlungsgrundlage.“

Autor: Adriano Holatz

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Donnerstag, 20. August 2020

Nach Knorr nun Scheuer: Führerschein soll wegen Assoziation zu Hitler umbenannt werden

Lange Zeit wurden Witze darüber gemacht, nun wird es ernst. Vielleicht gerade WEGEN der ganzen Witze steigt die Anzahl der Menschen, die den „Führerschein“ mit Hitler assoziieren. Neben „Angelaschein“ und „Kanzlerschein“ sei die türkische Bezeichnung „sürücü ehliyeti“ wegen ihres euphonischen Charakters momentan der Favorit von Andreas Scheuer. Mehr dazu im Artikel





Berlin
– In letzter Zeit wurden viele Straßennamen, öffentliche Gebäude und Einrichtungen umbenannt, um nicht mehr an ehemalige Naziakteure oder andere Bösewichte oder Minderheiten zu erinnern. Sogar das Augsburger Nobelhotel „Drei Mohren“ hat nun klein beigegeben und seine Firmierung in „Maximilian´s Hotel“ geändert.

Ein Wahrheitspresse24-Journalist hat während seines Beiwohnens an einer Bundestagsdebatte akuten Brechdurchfall bekommen und sich deswegen umgehend auf der nächsten genderfreien Unisex-Bundestags-Toilette verschanzt. Dabei wurde er unbeabsichtigt Zeuge einer Mohrenkopffress-Orgie und einer hochexplosiven Debatte zwischen einigen hochrangigen Bundestagsmitgliedern im Unisex-Bundestag-Waschraum.

Neben Themen wie Mohrenköpfen und dazugehöriger Zigeunersoße debattierte Andreas Scheuer (CSU) mit Kolleginnen von der CDU zwischen Seifenspender und Kondomautomat heiß darüber, wie man nun weiter mit dem Thema „Führerschein“ umginge.

Sprachforscher hätten beobachtet und den Bundestag darüber in Kenntnis gesetzt, dass Fahrschüler in Deutschland in Hysterie ausbrächen, sobald sie den „Führerschein“ erfolgreich verliehen bekämen. In der Studie vom Juli 2018 wurde während der Fußballweltmeisterschaft festgestellt, dass die Mehrheit der Führungsbescheinigten mit wehenden Fahnen die Straßen auf- und abfahre und dabei Schlachtrufe aus dem Autofenster verlauten lasse.

Bei der exekutiven Gewalt in Deutschland hat sich herauskristallisiert, dass die Schutzmänner bei den meisten Verkehrskontrollen zuerst den Führerschein von Fahrern verlangten, die nicht dem optimalen Erscheinungsbild des Führers entsprächen. Des Weiteren hat die Studie ergeben, dass die Wachmänner überwiegend Autos aus dem Verkehr zögen, die im Ausland produziert worden seien oder von Ausländern gefahren würden. Besagte Beamte äußern oft Kritik am Kritikpunkt des „Racial Profiling“, da sie nur ihrer Pflicht nachgingen und Türken eben beim „Führerschein“ nicht ins Bild passten. Und sowieso müssten sie standardmäßig ein Reifen-Profiling durchführen, denn abgefahrene Reifen seien weit verbreitet - auch bei reifen Führern.

Das Wort „Führerschein“ wird tagtäglich von mehreren tausend Bürgern verwendet und somit wird quasi jeden Tag mehrmals in ganz Deutschland dem Diktator aus dem Dritten Reich Aufmerksamkeit gezollt.

Nach Knorr hat auch die Bundesregierung verstanden, was Sprache anrichten kann und dass sie entnazifiziert werden muss. Es soll daher ein SS-Trupp (Sprach-Sanierungs-Trupp) zusammengestellt werden, um „Führerschein“ gegen ein reines Wort zu ersetzen.

Die von Andreas Scheuer geplante Arbeitsgruppe soll aus Geschichtsprofessoren, Wortakrobaten, einem Psychologen, der linken Putzfrau von Kim Jong Dumm, Reinhard Mey und Garfields Double bestehen. Den Vorschlag, zwei Satiriker der Wahrheitspresse24 ins Team aufzunehmen, lehnte Scheuer ab: „Die ziehen mit ihren Spaß-Aluhüten alles ins Lächerliche und ihre Aussagen versteht doch auch kein Mensch!“

Es stehen unter anderem Vorschläge im Raum, den Führerschein in „Kohlschein“ oder „Angelakarte“ umzubenennen. Andreas Scheuer jedoch möchte sich dafür einsetzen, den hauptsächlich türkischstämmigen Opfern der bisherigen Bezeichnung zu gedenken und das türkische Wort für „Führerschein“ für Deutschland zu übernehmen. „Sürücü ehliyeti“ sei leicht einprägsam und verfüge über einen sehr harmonischen Wortklang.


Autor: Kerstin Verum

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Freitag, 7. August 2020

Dank Attila Hildmanns Enthüllungen – Geheimer Termin für zweiten Lockdown verschoben


Seit einiger Zeit kursieren Gerüchte, dass die Regierung bereits einem zweiten Lockdown vorgesehen habe. Der Termin dafür stünde bereits fest. Die regierungsnahen Medien würden das Komplott derzeit mit perfiden Methoden vorbereiten, indem sie die angeblichen Fallzahlen langsam steigen lassen. Attila Hildmann konnte die Gerüchte nun bestätigen. Er besitzt handfeste Beweise für die Verschwörung und hat den bislang streng geheimen Termin für den Lockdown geleakt. Deshalb entschied sich die Regierung unter Angela Merkel, den Termin nun zu verschieben, da sich Bürger sonst ungewollt vorbereiten könnten. Alle Beweise im Artikel





Berlin – Bei einer Kundgabe vor dem Kanzleramt enthüllte Attila Hildmann heute einen riesigen Skandal. Wie mutige Querdenker längst wussten, hatte die Regierung bereits einen geheimen Termin für einen zweiten umfassenden Lockdown in Planung. Natürlich sollte auch dieses Mal – wie schon beim ersten Mal – eine Corona-Pandemie als offizieller Grund vorgeschoben werden. Tatsächlich begründe sich die Maßnahme laut Hildmann allerdings in purer Gier und Bosheit der „Leute da oben“.

Attila Hildmann verrät, dass der Start des zweiten Lockdowns für den 26. August veranschlagt wurde: „Das ist der ‚Tag des Toilettenpapiers‘, der symbolisch für den ersten Lockdown steht und nun den zweiten einleiten sollte. Die Klopapier-Lobby hat diesen Tag gemeinsam mit Frau Merkel festgelegt, um das Vor-vor-Weihnachtsgeschäft anzukurbeln.“ Hildmann beweist seine These, indem er durch die Addition der einzelnen Ziffern des Datums den Wert 38 ermittelt. „38 ist die Anzahl der angeblichen Coronatoten, die am 19. März erreicht wurde – just der Tag, an dem der größte Klopapierfabrikanten Fidelius Abwisch Geburtstag hat! Das ist kein Zufall!“

Dass sämtliche Fallzahlen und Statistiken gefälscht sind, beweist Hildmann anhand von numerischen Fehlern, deren Ursache nur menschliches Unvermögen sein könne. Er erklärt, dass die Zahlen manchmal schneller und manchmal langsamer steigen – zeitweise sogar linear! „Ein Virus verbreitet sich immer ‚viral‘! Demnach kann der natürliche Verlauf einer Infektionskurve ausschließlich exponentiell  ansteigen. Das haben die Genies vom statistischen Bundesamt wohl nicht bedacht“, trägt der vegane Koch hämisch vor.

Nach Hildmanns Enthüllungen ruderte die Regierung am späten Nachmittag zurück. Folgende Aussage von Jens Spahn (CDU) wurde von einem besorgten Bürger exklusiv veröffentlicht: „Wir werden den Termin für den zweiten Lockdown verschieben. Jetzt, da das ganze Land die Wahrheit kennt, würden die Bürger die Tage davor ausnutzen, um sich darauf vorzubereiten.“ Er führte weiter aus, dass der TV-Koch involviert werden solle, um ihn an weiteren Recherchen zu hindern. Das Ziel sei es, das Volk schließlich nachhaltig und endgültig hinters Licht zu führen.


Autor: Adriano Holatz

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Dienstag, 4. August 2020

AfD nun für Corona-Impfungen, um Virus abzuwickeln und zur Flüchtlingsdebatte zurückzukehren


Überraschende Kehrtwende bei der AfD. Die Partei will nun doch die deutsche Bevölkerung gegen das Coronavirus impfen lassen - wenn nötig per Zwang. Der AfD-Vorsitzende Björn Meuthen erklärt seine Rechnung: „Wenn das Virus endlich vom medialen Tisch verschwindet, kann sich ganz Deutschland wieder unseren Kernthemen widmen und unsere Hetze gegen Flüchtlinge wird wieder besser angenommen.“ Mehr dazu im Artikel





Überraschende Kehrtwende bei der AfD. Die Partei will nun doch die deutsche Bevölkerung gegen das Coronavirus impfen lassen. Der AfD-Vorsitzende Björn Meuthen erklärte, dass man das Corona-Thema vom Tisch haben wolle, damit sich Deutschland wieder dem eigentlichen Problem, nämlich den Flüchtlingen, widmen könne. Und auch die Klimahysterie müsse wieder in den Fokus rücken. Beides sei ja regelrecht untergegangen. Meuthen sagte unserem Faschismus-Korrespondenten:

„Wie gefährlich Flüchtlinge sind, hat sich gerade auf Lesbos gezeigt. Da wollten sie den Laschet, den sie für den deutschen Bundeskanzler hielten, fast lynchen. Auch wenn ich dem Gedanken irgendwas abgewinnen kann, dürfen solche gemeingefährlichen Leute nicht zu uns nach Deutschland kommen. Wir müssen die deutsche Bevölkerung wieder mit der Flüchtlingsfrage erreichen. Zumal Flüchtlinge nicht wissen, wie gut deutsche Diesel- und Superbenzin-Autos sind. Auch das müssen wir stärker kommunizieren. Allerdings können wir uns vorstellen, dass wir den Widerstand gegen das Elektroauto aufgeben. Gestern habe ich nämlich erfahren, dass Elon Musk auch für alternative Wahrheitensteht. Er ist einer von uns. Sein Handeln kann folglich nicht schlecht sein.“


Meuthen: Notfalls auch Zwangsimfpungen

Bei den Impfungen will Meuthen die Bevölkerung notfalls auch zwangsimpfen lassen. Je schneller das Ergebnis erzielt werde, desto besser, so der AfD-Vorsitzende. Die Impfungen sollen aber nur an Menschen mit heller Hautfarbe durchgeführt werden. Das Ziel müsse sein, so Meuthen, dass Schwarze als Corona-Herd verachtet werden.

Kritiker erklären indes den Sinneswandel damit, dass die AfD in den Umfragen abgestürzt ist. Die AfD sieht offenbar nur noch die Chance, das Thema, bei dem sie nicht punkten kann, zu lösen. Dann kann sie wieder die eigenen Kernthemen propagieren. Dabei nimmt die Partei auch eine 180-Grad-Kehrtwende in Kauf, sowie die Übernahme von Konzepten des Erzfeindes.


AfD lehnt Maskenpflicht weiter ab

Bei der Maskenpflicht will Meuthen aber hart bleiben. Diese lehne man zur Befriedigung seiner Wutwähler weiter ab. Die Masken würden ja die Verbreitung des Virus auch nicht stoppen, sondern nur verlangsamen. „Das ist etwas, das wir überhaupt nicht brauchen können“, betont Meuthen. „Die AfD steht für Problemlösungen, nicht für Verzögerungen. Und diese Lösung sehen wir im Impfstoff, der vielleicht schon im Hetzen ähhh… Herbst verfügbar ist.“


Autor: Thomas Irlbeck
(via keinblatt.de)


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Mittwoch, 29. Juli 2020

Jens Spahn will Maskenpflicht erweitern – Schnorchel soll Aerosole in höhere Luftschicht bringen

Die bisherige Maskenpflicht konnte nicht verhindern, dass wir uns nun auf eine zweite Corona-Welle zubewegen. Nun soll eine Erweiterung der Vorschrift für mehr Sicherheit sorgen, indem mit einem Schnorchel die möglicherweise kontaminierte Atemluft in höhere Luftschichten getragen wird. „Dort treffen gefährliche Aerosole dann höchstens gut gebaute und große Männer, denen wir eine gute Konstitution und gute Abwehrkräfte unterstellen“, erklärt Jens Spahn das Vorhaben. Mehr dazu im Artikel





Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kam nach Beratungen mit seinem Kollegen Karl Lauterbach (SPD) zu dem Ergebnis, dass Masken allein eine zweite Corona-Welle nicht gründlich genug verhindern. Nach Beratungen mit führenden Sportartikelherstellern sowie Vertretern des Einzelhandels kamen die beiden Politiker zu dem Ergebnis, dass ein Schnorchel unter der Maske eine zweite Corona-Welle wirksam verhindere.

Das Wirkprinzip ist hierbei so simpel wie einleuchtend. Atmen die Menschen durch einen Schnorchel aus, wird die keimbehaftete Luft nach oben abgeleitet und verfängt sich nicht in der Maske. Dadurch kommt es zum einen zu weniger Keimbefall innerhalb der Maske, zum anderen wird das so gefährliche Aerosol in die hohen Regionen über den Köpfen der Menschen geblasen. Hierfür sollte der Schnorchel, je nach Körpergröße, zwischen 30 und 60 Zentimeter lang sein, um das gewünschte Ergebnis zu liefern.

„Wie im Ehebett auch“, sagte Spahn einigen Reportern nach der Beratung mit den Experten, „gilt der Grundsatz: Je länger, je besser. Je höher das Aerosol abgeblasen wird, umso gesünder die Luft, die alle atmen!“ Karl Lauterbach fügte noch an, dass die Industrie in der Lage sei, schnell und unkompliziert die benötigte Schnorchelmenge über die üblichen Vertriebskanäle bereitzustellen. Wichtig sei jedoch, dass jedes Familienmitglied einen eigenen, passenden Schnorchel erwerben würde!

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich erfreut über die gute Arbeit der Gesundheitspolitiker; eine kombinierte Schnorchel- und Maskenpflicht könnte schon in der nächsten Sitzung des Bundestages beschlossen werden! Karl Lauterbach wartet mit Freude auf diese Abstimmung, da sie sein Sprungbrett in den Aufsichtsrat eines großen Sportartikel-Herstellers ist: „Ich werde bald 60 und will mit meiner post-politischen Karriere den ehemaligen Kollegen in nichts nachstehen.“


Autor: G. Arentzen

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Mittwoch, 8. Juli 2020

Julia Klöckner jetzt auch gegen Cannabis, weil es Konsumenten unnötig vegan macht


Veganismus schadet nahezu jeder etablierten deutschen Industrie. „Das kann niemand wollen“, ist sich Julia Klöckner sicher. Da durch Cannabiskonsum viele Menschen vegan werden, wünscht sich die Landwirtschaftsministerin eine Fortführung der Hanf-Prohibition. Es sei schon schlimm genug, dass der Nutzhanf einige Branchen infiltriert hat, da könne man nicht auch noch eine Veganisierung des christlichen Industrielandes verantworten. Mehr dazu im Artikel






Berlin – Da sie es satt hat, das Feindbild der Nation zu sein, möchte Julia Klöckner (CDU) nun ein neues Feindbild etablieren. Cannabis soll künftig in aller Munde sein, wenn es darum geht, negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft zu versinnbildlichen. Der Konsum von Cannabis mache die Verbraucher nicht selten vegan und ändere so deren komplettes Konsumverhalten, so Klöckner. „Unser komplettes System basiert auf übermäßigem Konsum und Wachstum. Der Konsum ist nicht nur Zeichen für Wohlstand sondern schafft auch Wohlstand.“

Die Ministerin kennt auch die genaue Ursache für die Veganisierung durch Cannabiskonsum: „Die Leute denken dann viel mehr über das Leben nach und dann wird ihnen der Wert des Lebens bewusst. Das können wir keinesfalls im großen Stil verantworten, da sonst die komplette Industrie umdenken müsste. Wo kämen wir denn hin, wenn wir Tiere plötzlich als fühlende Wesen anerkennen würden? Schauen Sie nur mal nach Neuseeland, was dort für ein Chaos herrscht. Ich werde für die Preis-Werte unserer heimischen Tierprodukte kämpfen!“

Auch die Pharmaindustrie würde enorm unter einer großflächigen Veganisierung leiden. Klöckner verweist auf ihre Freunde und Berater von Bayer und anderen Pharmakonzernen: „Mir wurde gesagt, dass wenn sich ein Übergewicht der Bevölkerung gesunder Ernährung verschwört, enorme Umsatzeinbußen zu erwarten wären. Umsatzeinbußen bedeuten auch weniger Steuern und damit weniger Pflegepersonal und weniger Kindergärten. Das werde ich im Namen der rechtschaffenen Bürgerinnen und Bürger, die mich quasi indirekt nicht wirklich gewählt haben, verhindern!“

Der Textilindustrie hat die Verbreitung von Nutzhanf bereits immens geschadet, weil dieser einfach effizienter ist als herkömmliche Materialien. Wenn jetzt die Konsumenten noch vegan werden, würden auch Leder-, Pelz-, Daunen- und Schafwollprodukte darunter leiden. „Da müsste die komplette Branche umdenken und viele Nutztiere würden quasi nutzlos werden. Ob das im Interesse der Tierschützer wäre, Tiere als nutzlose Kreaturen zu betiteln? Ich denke nicht!“, ist sich Julia Klöckner sicher.

Abschließend stimmt Julia Klöckner der These der Drogenbeauftragten Daniela Ludwig zu. Cannabis sei auch in ihren Augen kein Brokkoli, führe aber zu stark erhöhtem Brokkolikonsum, den es im Namen der gesamten Induströnnies zu verhindern gelte. Cannabis sei schließlich aus gutem Grund verboten – nämlich weil es illegal ist, wie schon Marlene Mortler zu ihrer Zeit feststellte.


Autor: Adriano Holatz


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Sonntag, 5. Juli 2020

Andreas Scheuer erneut gescheitert – Kaffeemaschine wird ihm zum Verhängnis


Nachdem Andreas Scheuer mit der Autobahn-Maut und dem neuen Bußgeldkatalog scheiterte, wurde ihm nun eine Kaffeemaschine zum Verhängnis. "Das wäre nicht passiert, wäre Wolfgang Schäuble seiner Pflicht als Präsident des Bundestages nachgekommen. Der Kaffeevollautomat war schon seit Tagen außer Betrieb!" beschwert sich Scheuer. Die ganze Geschichte im Artikel





Berlin – Heute kam es im Bundestag zu einer erneuten peinlichen Situation für Andreas Scheuer. Lange war er in der Kritik, weil seine Idee mit der Autobahnmaut komplett scheiterte und den Scheuerzahler rund 600 Millionen Euro kostete. Einige Monate später wollte Scheuer sich politisch rehabilitieren und ein neues Projekt zum Erfolg machen. Allerdings scheiterte auch der Bußgeldkatalog, was dazu führte, dass nun möglicherweise Millionen Bußgelder für ungültig erklärt werden müssen. Auch mit seinem Deoroller soll er einst gestürzt sein. Als ob das alles nicht genug wäre, scheiterte er heute auch noch an der Bedienung einer herkömmlichen Kaffeemaschine.

Der Morgen fing eigentlich gut an, weil Mutti Angela ihn persönlich im Vorbeigehen grüßte. Doch dann kam es zum Malheur, als er probierte, sich selbst einen Kaffee zu machen. Kaffee ist für einen Verkehrsminister das Elixier der Wählernähe. Da Fernfahrer grundsätzlich in ihrem Beruf von Kaffee abhängig sind, wollte Scheuer mit gezieltem Konsum Nähe suggerieren. Leider verstand er die Anwendung der Maschine falsch, brach den Kochvorgang zu früh ab und schüttete die Flüssigkeit aus dem Filterbehälter in seine Tasse. Dabei plumpste auch der Kaffeesatz in die Tasse. Verbrennungen ersten Grades und ein versautes Hemd waren die Folge.

Wolfgang Schäuble, zu dessen Aufgaben als Bundestagspräsident auch die Versorgung der Abgeordneten gehört, war durchaus über den Defekt am Kaffeevollautomat informiert. Allerdings hängt ihm seine Zeit als Finanzminister noch tief in den Knochen und er spart nach wie vor, wo es nur möglich ist. Ein neuer Automat in der benötigten Größe kostet mindestens 20.000 Euro. „Einige Abgeordnete haben Kaffeemaschinen von zuhause mitgebracht. Das nenne ich Bereitschaft, dem deutschen Volk zu dienen! Das gesparte Geld kann nun zugunsten der schwarzen Null in der Staatskasse bleiben“, erklärt Schäuble freudestrahlend.

Der Verkehrsminister nutzte die Funktionen des Vollautomaten vor dessen Defekt eigentlich sowieso nur sehr eingeschränkt. In der Regel holte er sich nur einen schwarzen Kaffee und goss etwas selbstgebrachte Milch darüber. „Das Milchpulver im Automat ist halt nicht das Wahre. So haben auch einige Kollegen und ich des Öfteren auf die Scheuer-Milch zurückgegriffen“, erzählt Jens Spahn. Das Ganze sei laut Andreas Scheuer sowieso nur passiert, weil er für einen Moment abgelenkt war: „Ich dachte über diese ganzen Flachwitze über meinen Namen nach… Die Leute sind doch bescheuert.“


Autor: Adriano Holatz


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Mittwoch, 1. Juli 2020

Formwechsel, um Bürger besser zu betrügen – BRD GmbH wird zur AG


Dass Deutschland eine GmbH ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Nachdem jahrelang über diese Verschwörung spekuliert wurde, brachte der Mannheimer „Sänger“ Xavier Naidoo vor einiger Zeit Licht ins Dunkel und bestätigte die Theorie. Da es jetzt ohnehin offiziell ist, wollen die Verantwortlichen rund um Angela Merkel nun einen Schritt weitergehen. Die BRD GmbH soll demnach zur AG werden, um künftig weitere Einnahmen an der Börse zu generieren. Mehr dazu im Artikel



Mannheim
– Der Frontmann der relativ bekannten Band „Hurensöhne Mannheims“ hat vor einiger Zeit ein Staatsgeheimnis gelüftet und gilt seither als „Shitsle Blower“. Diese Enthüllung war für die Bundesregierung (jetzt BRD-Management genannt) ein harter Schlag. Seit die Bürger nämlich wissen, dass sie nur Angestellte sind, werden die Forderungen nach Gehalt anstatt Steuern immer lauter. Der betriebsinterne Sicherheitsdienst (früher Polizei) sorgt jedoch nach wie vor dafür, dass alle Angestellten mündig bleiben.

Die Geschäftsführerin Angela Merkel war lange verunsichert, geht mit der Enthüllung mittlerweile aber sehr offen um: „Bei 80 Millionen Angestellten wäre durchaus ein Aufstand zu erwarten gewesen, aber zum Glück besteht die Mehrheit aus mündigen Schlafschafen. Seit wir uns mit diesen Informationen nicht mehr verstecken müssen, laufen die Geschäfte auch viel besser.“ Sie erklärt weiterhin, dass nun ein Formwechsel geplant sei. Demnach solle aus der BRD GmbH nun eine AG werden, damit die Gewinnausschüttungen leichter auf alle wichtigen Persönlichkeiten verteilt werden könnten.

Auch in sämtlichen Abteilungen der Firma werden die Lockerungen seit dem unfreiwilligen Outing positiv angenommen. „Seit wir offiziell als wirtschaftliche Einheit auftreten, haben wir das ganze ‚Moral-Problem‘ von der Backe. Puuh, das hätte mich neulich fast noch meinen Job gekostet“, erzählt Felix Hufeld, Abteilungsleiter der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Er hatte "versehentlich" die Missstände bei Wirecard ignoriert und so Millionen Euro von Anlegern in die Taschen seiner Kollegen fließen lassen. „Als das alles noch im Verborgenen ablief, mussten wir uns ganz schön anstrengen, die Gelder in die richtigen Richtungen zu lenken“, erinnert sich Hufeld erleichtert.

Da nach den Enthüllungen sämtliche Bürger einfach weitermachten wie davor, versteht Xavier Naidoo die Welt nicht mehr. Er ist sich nun sicher, dass eine Firma nur so gut sein kann wie ihre Wähler. „Die Wähler der BRD GmbH versagen auf ganzer Linie! Ich habe gemerkt, dass die da oben machen können, was sie wollen – ganz egal, welche Wahrheiten ICH verbreite. Aber ich habe bereits einen Plan, wie ich den Angestellten trotzdem helfen kann.“ Naidoo verspricht, seine Pläne bereits kommendes Wochenende zu veröffentlichen. Zuerst und unter Vorbehalt der vollkommenen Wahrheit bei Wahrheitspresse24.


Autor: Adriano Holatz


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Dienstag, 30. Juni 2020

Julia Klöckner verteidigt, dass Uli Hoeneß das Versagen von Tönnies verteidigt hat


Der Skandal rund um die Gräueltaten von Clemens Tönnies verhärtet sich immer mehr. Nun hat sich sein einziger Freund dazu erbarmt, seinen eigenen Ruf zu ruinieren, um ihm den Rücken freizuhalten. Uli Hoeneß offenbarte sich selbst als Freund und Versteher der Taten von Tönnies und lenkte so für einige Stunden die Aufmerksamkeit der Medien auf sich. Dass sich Julia Klöckner (CDU) nun für deren Sache engagiert, ist selbst für Clemens Tönnies zutiefst beschämend. Entgegen der allgemeinen Annahme, dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, geht Tönnies nun zum Angriff auf die Ministerin über. Mehr dazu im Artikel



Zagreb
– Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hält sich derzeit in Zagreb auf, um mit der kroatischen Regierung die optimale Ausbeutung der Meere zu planen. Durch die Medien hat sie dort erfahren, dass Uli Hoeneß momentan stark in der Kritik steht, weil er Tönnies im aktuellen Skandal ideologisch zur Seite steht. Sie verurteilt die Kritik aufs Schärfste und verteidigt nun Hoeneß: „Ein rechtschaffender Mann, der sich moralisch nie etwas zuschulden kommen ließ, wird nun von der Presse zermartert, weil er zu einem anderen unschuldigen Lamm steht. Ich kann deren Situation absolut nachvollziehen, da ich selbst ständig Opfer völlig untertriebener Anschuldigungen werde.“

Dass die Unterstützung von Julia Klöckner sich weiter negativ auf den eigenen Ruf auswirkt, ist für Uli Hoeneß kein Problem. Er hat die letzten Jahre gelernt, Kritik zu ignorieren. Clemens Tönnies hingegen ist zum ersten Mal in einen wirklich massiven Shitstorm geraten und hat bemerkt, dass Geld doch nicht alles ist. Demzufolge ist die weitere Diffamierung durch den Beistand von Klöckner für den Unternehmer sehr unwillkommen. „Ich möchte mich von der Unterstützung durch Frau Klöckner distanzieren“, wiederholt er immer wieder.

Die Politik von Julia Klöckner sei maßgeblich schuld daran, dass Mensch und Tier im Unternehmen ausgebeutet werden müssten, um dessen immense Gewinne zu sichern. „Damit die Einnahmen maximiert werden können, müssen wir die gesetzlichen Möglichkeiten natürlich in vollem Rahmen ausreizen und aufgrund fehlender Kontrollen sogar überschreiten. Alles andere wäre bei der aktuellen Marktlage selbstzerstörerisch“, begründet Tönnies und schiebt demonstrativ eine Schwarzer-Peter-Karte in Richtung eines Gemäldes von Julia Klöckner.

Auf Nachfrage, warum ein paar Euro Umsatzeinbuße zum Wohle der Tiere und Arbeiter nicht akzeptabel wären, antwortet Tönnies: „Dass ich meine Milliarden verdienen und mein Reichtum weiter wachsen muss, steht ja ganz außer Frage. Wer stagniert, verliert, und mit meinen Einnahmen sind schließlich auch meine Ausgaben gestiegen – wissen Sie, was eine Großwildjagd in Afrika kostet?? Ja denken Sie denn ernsthaft, ich hätte die Cum-Ex-Deals nur zum Spaß gemacht?? Wollen Sie mir etwa unterstellen, ich hätte mich nur auf Kartelle eingelassen, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern?? Lügenpresse!“



Autor: Adriano Holatz


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Montag, 22. Juni 2020

Neues Lobbyismus-Label für Politiker soll schon vor der nächsten Wahl kommen


Nach den jüngsten Vorkommnissen rund um Philipp Amthor (CDU) entbrannte im Bundestag eine neue Lobbyismus-Debatte. Um Politiker künftig davon abzuhalten, Lobbyismus zu betreiben, sollen diese nun ihren Aktivitäten entsprechend gekennzeichnet werden. Mit dem Label wurde auch ein neues Gesetz verabschiedet, nach dem die Integrität eines Stufe-4-Politikers von niemandem mehr infrage gestellt werden darf. „Sonst könnten wir es ja gleich sein lassen“, begründet der Stufe-4-Politiker Christian Lindner (FDP). Mehr dazu im Artikel.


Berlin – Für die einen ist es längst überfällig, die anderen hingegen verteidigen das dringend benötigte Nebeneinkommen von schlecht verdienenden Bundestagsabgeordneten. Um diese finanzielle Lücke zu stopfen, haben die Abgeordneten beschlossen, mit Einführung des Lobbyismus-Labels auch die Diäten um 150 % anzuheben. Zwar sei das neue Einkommen nicht annähernd so lukrativ wie vorher, reiche aber immerhin für Champagner und Koks auf Ibiza aus, so Tino Chrupalla (AfD). Man wolle den österreichischen Kollegen ja in nichts nachstehen.


Das Label stuft Politiker in 4 Kategorien ein:



Für die Vergabe des Labels soll künftig ein Integritäts-Beauftragter zuständig sein. Dieser wird als Vermittler zwischen Politik und wirtschaftlichen Lobbyisten agieren und dabei entscheiden, wie die Politiker einzustufen sind. Da große Konzerne die maßgeblichen Verursacher von Lobbyismus sind, sollen diese auch die Kosten für die Vergabe des Labels tragen und so der Gesellschaft etwas zurückgeben. Außerdem wird im Sinne der Tradition einer der wichtigsten Werte der deutschen Arbeitswelt zur Anwendung kommen: ‚Wer zahlt schafft an‘!


Wir haben an verschiedenen Stellen nachgefragt, wie das neue Lobbyismus-Label bei den Betroffenen ankommt. Die bayerische CSU schickte allerdings einen Boten aus dem Paulaner-Zelt, der uns mitteilte, dass sich seine Partei nicht am neuen Label beteiligen würde. Abgesehen von dieser Ausnahme, bekamen wir Antworten die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:


Winfried Kretschmann (CDG, Christlich Demokratischer Grüner), Stufe 2:

„Natürlich hab ich nix mit irgendwelchen Lobbys am Hut, also bitte. Hier im Ländle müssen wir zusammenhalten. Da ist doch logisch, dass der Daimler unterstützt wird aber das ist doch kein Lobbyismus! Sowas gibt’s nur in Berlin! Das geht am Ende noch so weit, dass irgendwelche Neider unseren Fuhrpark infrage stellen – ja soll ich etwa einen Fiat fahren oder was?“


Julia Klöckner (UDL, Unchristlich Deformierte Lobbyistin), Stufe 1:

„Ich finde diese Art von Labels grundsätzlich falsch, da sie nichts über die tatsächlichen Hintergründe aussagen und nur ein fadenscheiniges Pro- oder Contra-Argument liefern. Ich selbst habe den Fehler gemacht, solch ein Label für Tierwohl einzuführen und schäme mich heute zutiefst dafür. Ich bin inzwischen Veganerin und versorge täglich kranke Tiere, um mich von meiner Vergangenheit reinzuwaschen.“


Philipp Amthor (CVJ, Christlich in Versuchung geratener Jüngling), Stufe 3:

„Ich bin nicht käuflich! Ich lasse mich von diesem Label nicht kaufen, liebe Kolleginnen und Kollegen. Ich bleibe meiner Linie treu.“


Autor: Adriano Holatz

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Dienstag, 16. Juni 2020

Nächste Panne bei Jens Spahn: Corona-Warn-App wurde mit Virus ausgeliefert


Die Veröffentlichung der Corona-Warn-App sollte für Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der größte Auftritt des Jahres werden. Nun kam auf, dass die neue App versehentlich mit einem Virus ausgeliefert wurde. Das smarte Virus LOCKDOWN20 soll von Mobilfunkfirmen in einem geheimen Labor in Wakanda entwickelt worden sein. Jens Spahn hat in einer Stellungnahme bereits erklärt: „Leider ist noch kein Gegenmittel gefunden worden. Allem Anschein nach müssen wir die komplette App rückentwickeln und neu aufsetzen. Dies wird sich auf ungefähr 25 Millionen Euro belaufen.“ Mehr dazu im Artikel.

 


Gibt es denn keine Sorgfalt mehr? Seit heute steht nach 5-jähriger Entwicklungszeit, für die die Computer-AG der Berliner Wilhelm-Busch-Realschule 20 Millionen Euro kassierte, endlich die amtliche Corona-Warn-App zur Verfügung.

Doch die Entwickler haben schlampig gearbeitet. So gelangte eine virenverseuchte App in die Stores. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich einer der entwickelnden Schüler (13) im Darknet infiziert. Der Schüler will mit dem Handel im Darknet einer Nebentätigkeit nachgegangen sein, da er mit dem Verkaufen von Gras auf dem Schulhof die Lücke in seinem exzessiven Lebensstil (Hobby: weißrussische Prostituierte) nicht vollständig schließen konnte.


LOCKDOWN20 – so heißt der Übeltäter

Bei dem Virus soll es sich um LOCKDOWN20 handeln. Das Virus nutzt eine Sicherheitslücke auf Android- und Apple-Geräten. Es täuscht eine schlechte Mobilfunkverbindung vor oder bricht die Verbindung ganz ab. Gerüchten zufolge soll das Virus aus einem Labor stammen, das von Mobilfunkfirmen betrieben wird, die auf diese Weise den Netzausbau vorantreiben wollen. Je mehr Beschwerden es von Kunden gibt, die kein Netz haben, desto mehr Gelder macht die Bundesregierung für den Netzausbau locker.


Update angekündigt

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verspricht, dass das Virus baldmöglichst aus der App entfernt werde. Es rechnet mit maximal 25 Millionen Euro (Rück-)Entwicklungskosten. Spahn betonte, die Funktion der Corona-Warn-App sei kaum beeinträchtigt. Zumindest würden sich die Meldungen über Corona-Fehlalarme in Grenzen halten. Schlechte Verbindungen oder Netzabbrüche sollten die Anwender nicht persönlich nehmen - zumal sie ja nur Fakes seien. Diese Phänomene zeigten außerdem nur, dass das deutsche Mobilfunknetz besser sei als sein Ruf. Auch passe ja ein Virus tendenziell gut zu einer Viren-App. „Stellen Sie sich vor, in unsere geile App hätte sich kein Virus eingenistet, sondern es würde ein Wurm darin herumkriechen. Das wäre richtig ekelig“, so Spahn.


Autor: Thomas Irlbeck


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Artikel ähnlich erschienen auf https://www.keinblatt.de


Mittwoch, 10. Juni 2020

Menschen zweiter Klasse? FDP fordert Grundrechte für juristische Personen


Die neue Menschenrechtsdebatte aus den USA zieht immer weitere Kreise. Anlässlich dessen will die FDP nun darauf aufmerksam machen, dass auch juristische Personen immer noch nicht wie vollwertige Menschen behandelt werden. Christian Lindner (FDP) ist wütend: „Selbst als 2009 eine Pandemie unzählige juristische Personen dahingerafft hat, wurde niemand emotional oder ging auf die Straße. Wir fordern, dass hier nicht mehr weggeschaut wird!“ Mehr dazu im Artikel.



Berlin – Christian Lindner von der FDP hat heute eine neue Debatte um die Gleichbehandlung von juristischen Personen angestoßen. Er begründet, dass juristische Personen im Schnitt nicht einmal 3 Jahre alt werden. Zwar würden Banken und Staat hin und wieder Geldspritzen zur medizinischen Versorgung liefern, geht es dennoch längst nicht gerecht zu. Auch die Schere zwischen armen und reichen juristischen Personen steht sehr weit offen, so Lindner. Es sei grotesk, dass reiche Firmen de facto mehr Wert wären, als finanziell schlechter gestellte.

In einer emotionalen Rede klärt der Parteichef der FDP darüber auf, dass jedes Jahr tausende juristische Personen gar kurz nach ihrer Gründung wieder von uns gingen und ihre Akten geschreddert würden. 2009 kam es zu einer internationalen Pandemie namens „Weltwirtschaftskrise“. Sowohl alte als auch junge Firmen gingen daran zugrunde und dabei beklagt Lindner, es hätte keine Menschenseele berührt: „Als ob sie Menschen zweiter Klasse wären. Niemand sorgt sich um deren Wohlergehen oder Schicksal. Wir fordern deshalb Artikel 1B Grundgesetz: Die Würde von juristischen Personen ist unantastbar!“
 

Längst ist auch klar, dass es unter den Vergehen an juristischen Person/innen oft zu Missbrauch kommt. Wolfgang Kubicki (FDP) erzählt bei einer Pressekonferenz: „Ich kannte mal eine GmbH, die ein Leben lang missbraucht wurde. Das Jugendamt hat sich nie darum gekümmert. Es waren am Ende Finanzbeamte, die die Kleine liquidierten.“ Oft sei es gar der Staat selbst: „Das Finanzamt zerstört das Leben vieler juristischer Personen. Gewisse Vergehen werden hier quasi mit der Todesstrafe geahndet. Wir fordern Gleichberechtigung und Menschenrechte für Personen jenseits der 3 bereits anerkannten Geschlechter!“


Autor: Adriano Holatz

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Samstag, 6. Juni 2020

Politiker-Transfer – Robert Habeck wechselt für 230 Mio. Ablöse zur CDU


Wie heute bekannt wurde, steht zum 1. August ein Wechsel in der Politik an. Rund 230 Millionen Euro kassieren die Grünen für Robert Habeck, der künftig für die CDU ins Rennen gehen wird. Angela Merkel gilt als Initiatorin für den Deal und begründet: „Ich war das ganze Gestreite um die Kanzlerkandidatur satt. Dann habe ich ein Machtwort gesprochen und gesagt, dass eben gar keiner das Amt bekommt, wenn sie sich nicht einigen können. Ich bin zufrieden mit der Entscheidung.“ Mehr dazu im Artikel.




Berlin
– Die Frage nach der Kanzlerkandidatur hat die Union zuletzt immer tiefer gespalten. Um dieses Dilemma zu beenden und wieder über Politik zu reden, sprach die Kanzlerin nun ein Machtwort. Keiner der Anwärter solle das Amt bekommen, sondern jemand neues, der frischen Wind in den Laden bringt. Nach intensiven Verhandlungen mit den Grünen wird Robert Habeck für eine Rekordsumme von 230 Mio. Euro von der CDU abgelöst. Dieser Transfer wird die politische Landschaft in Deutschland komplett über den Haufen werfen.

Zwar war Robert Habeck vor einigen Monaten noch mindestens das Doppelte wert, hatten die Grünen zu dem Zeitpunkt allerdings noch eigene Ambitionen auf die Kanzlerschaft. „Wir wollten nicht wahrhaben, dass dieser Zug bis zur Wahl längst abgerollt sein würde. Rückblickend hätten wir Robert besser in Höchstform verkauft“, ärgert sich Annalena Baerbock. Trotz Wertverlust erkennt die CDU das Potenzial in Habeck, die Wähler für Post-Corona-Politik zu begeistern. Er soll durch die Partei die Klima-Debatte wieder aufleben lassen und sie so an die Tabellenspitze schießen.
 

Unter Politik-Liebhabern wird dieser Schritt sehr kritisch gesehen. So beklagt ein Politikfan und Wähler: „Die Union kauft alle guten Leute und Themen auf und macht dann auf dicke Hose, wenn sie Wahlen gewinnt. Es geht nur noch um Geld, da geht der ganze Reiz an den Sachthemen verloren. Die CDU ist der FC-Bayern der deutschen Parteien!“ Es wird erwartet, dass die Partei 2021 den Triple-Sieg holt und sowohl Bundestag, Abgeordnetenhaus und den Landtag in Rheinland-Pfalz vereinnahmen wird.
 

Bei den Grünen ist man in Anbetracht des Geldsegens dennoch in Feierlaune. Das Geld soll komplett in neue Politiker investiert werden. Man wolle sich dabei auf junge Politiker konzentrieren, welche noch gut in Form gepresst werden können. Aktuell laufen bereits Verhandlungen mit der SPD bezüglich eines Transfers von Kevin Kühnert. Kühnert selbst verfolgt jedoch ganz andere Pläne: „Ich finde, wir sollten den Grünen das Geld einfach so wegnehmen und sozial gerecht umverteilen.“
 

Autor: Adriano Holatz

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Mittwoch, 3. Juni 2020

AfD enthüllt bei Markus Lanz: Mimikama postet fast ausschließlich Fake-News


Am Dienstagabend kam es bei Markus Lanz zu einem heftigen Schlagabtausch. Zu Gast waren Vertreter des Online-Magazins ‚Mimikama‘ sowie Bernd Höcke, als Vertreter der AfD. Höcke wirft dem Magazin vor, im großen Stil Fake-News zu verbreiten, die seiner Partei massiv schaden. „Immer, wenn die uns berichtigen, fangen unsere Wähler an, blöde Fragen zu stellen“, echauffiert sich der AfD-Politiker. Mehr dazu im Artikel.




Hamburg
– Gestern wurde es bei Markus Lanz mal wieder ungemütlich. Bernd Höcke (AfD) verurteilte das Online-Magazin ‚Mimikama‘ aufs Schärfste. „Jeden Tag von früh bis spät postet dieses Schandblatt nichts anderes als Fake-News. Mit großer Reichweite kommt große Verantwortung, welcher Ihr Verein nicht gerecht wird“, schmettert Höcke den Vertretern des Magazins entgegen. Er beschwert sich über antidemokratische Meinungsmache und Ausnutzung der medialen Machtposition, um gegen seine Partei zu schießen.

Auf Nachfrage von Markus Lanz erklärt ein Journalist des Magazins zunächst, worum es sich bei ‚Mimikama‘ handelt: „Weil viele Internet-User einen limitierten Erkenntnishorizont bezüglich der objektiven Realität pflegen, wird unsere Arbeit immer wichtiger. Natürlich posten wir Links zu Fake-News, aber ….“ An dieser Stelle wird der Journalist von Höcke unterbrochen: „Und genau das schadet der Demokratie, unserem Volk und in erster Linie unserer Partei!“
 

„… aber mit dem Ziel, über falsche Fakten und Hetze aufzuklären, die von Populisten und ihren Schergen verbreitet werden“, beendet Höckes Widersacher seinen Satz. Höcke kontert daraufhin sichtlich genervt: „Hetze ist subjektiv und liegt im Auge des Betrachters. Nur weil Ihnen nicht passt, wie wir alternative Wahrheiten wählerfreundlich aufbereiten, haben Sie nicht das Recht, uns öffentlich zu diskreditieren. Nur weil wir intellektuell eine große Angriffsfläche bieten, bedeutet das nicht, dass Sie diese einfach so nutzen dürfen.“

Als Markus Lanz darauf hinweist, dass Medien dazu da sind, um genau dieser Aufgabe nachzukommen, verändert sich die Farbe in Höckes Gesicht. Innerhalb weniger Sekunden ist sein Kopf komplett rot und er beginnt wörtlich auf seinem Stuhl zu beben und auf die Lehne einzuschlagen. Um nicht aus der Show zu fliegen, lässt er Lanz zu Ende reden, bevor er ihm mit lauter, fast schon weinerlicher Stimme „Lügenpresse“ entgegenbrüllt. Als Bernd Höcke kurz von seinem Stuhl aufsteht, verlässt dieser wutentbrannt das Studio.

Um herauszufinden, ob dieser Artikel der Wahrheit entspricht oder nicht, können Sie es ja mal bei Mimikama probieren. Wird er dort nicht widerlegt, so können Sie die Information natürlich beruhigt aufnehmen.

Autor: Adriano Holatz

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