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Samstag, 30. Januar 2021

Impfstoffknappheit: Querdenker wurden durch Panikmache systematisch ausgeschlossen

Impfstoffknappheit sowie Verkäufe ins Ausland bringen Querdenker neuerdings auf die Palme. Die Szene hat erkannt, dass sie gezielt auf eine falsche Fährte gelockt wurde, um sich selbst dem Impfstoff zu entziehen. "Wir lassen uns von denen da oben nicht mehr manipulieren! Impfung für alle!" skandiert ein bekannter Querdenker. Mehr dazu im Artikel


Berlin - Weil der neue Impfstoff gerade am Anfang noch sehr knapp ist, wollte die Regierung um Angela Merkel (CDU) wohl zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Um Impfstoff zu sparen und sich gleichzeitig Regierungskritikern zu entledigen, startete die Regierung eine Verwirrungskampagne, wie ein wichtiger Vordenker der Querdenker nun ermittelte. Durch gezielte Richtiginformationen an Stellen, an denen von Querdenkern bekanntermaßen Falschinformationen vermutet werden, führte die Regierung die Bewegung beinahe in den gesundheitlichen Ruin.


Vordenker Günther, 56, aus Sachsen erläutert den genauen Sachverhalt für uns:

"Wir lassen uns von denen da oben nicht mehr manipulieren! Der Impfstoff sei schädlich, wollten sie uns glauben lassen, damit wir uns nicht impfen lassen und wegsterben wie die Fliegen. Wir sind da einer ganz großen Verschwörung von Regierung, BND, CIA, KGB, Joe Biden und Greta Thunberg auf der Spur. Ich bin dann mal im Impfzentrum, ihr Schlafschafe! Viva la vacunación!"

Des Weiteren klärt die Ikone der Querdenkerszene ihre Follower derzeit darüber auf, dass trotz Impfstoffknappheit auch noch Dosen ins Ausland verkauft würden. Dass Staat und Konzerne unter einer Decke stecken, um unangenehme Teile des eigenen Volkes ungeimpft sterben zu lassen und im Ausland Milliardengewinne einzufahren, glauben sämtliche Leser dem Guru sofort. "Sowas Ähnliches habe ich auch von Tante Roswitha gehört – es muss also stimmen!", ist sich Klaus H. aus Stuttgart sicher. Auch er werde sein Bestes geben, schnellstmöglich eine Impfung zu ergattern.

Esoterikerin Silvia G. aus dem Saarland, die in letzter Zeit meist Hand in Hand mit Rechtsextremen und Neo-Hippie-Punk-Identitätssuchenden marschiert, konnte der Community exklusive Informationen nicht vorenthalten: "Als die geistige Verbindung zu den Plejaden stand, haben sie mich zu Opfern der Impfung durchgechannelt. Die armen Seelen haben mir erzählt, dass sie für Propagandazwecke benutzt wurden und gar nicht wirklich am Impfstoff gestorben sind." Um gegen die Machenschaften der Regierung anzukommen, gab sich Querdenkerin Silvia G. als Pflegekraft aus, um sich eine Impfdosis zu erschleichen.

Autoren: Adriano Holatz, Jana aus Kassel

Kommentar der Autoren: "Wir haben doch garnichts gesagt!!"

Bilder (verändert):
1) pixabay.com, Lizenzfrei
2) Heinrich Stürzl, CC BY-SA 4.0


Mittwoch, 2. September 2020

Nach Geburt von Baby mit Maske nun in Sachsen Baby mit Aluhut geboren

Erst kürzlich berichtete Der Postillon darüber, dass in München das erste Baby mit Mundschutz zur Welt gekommen sei. Neuen Informationen zufolge wurde in Sachsen nun ein Baby mit Aluhut geboren. Direkt nach der Geburt beschwerte sich der Hutsäugling über die Diktatur, die ihm die nächsten 14 Jahre durch die Eltern bevorstehe. „Meine Generation darf nicht 20 Jahre unter einem CSU-Kanzler aufwachsen. Söder muss weg! Söder muss weg!“ Mehr dazu im Artikel





Dresden – In der St.-Josef-Stift Klinik in Dresden kam es heute zu einem kleinen Wunder, das eigentlich gar kein Wunder ist. Weil nämlich bereits ein Baby mit Maske geboren wurde, so schreibt das Naturgesetz der Dualität vor, konnte ein Gegenstück nicht lange auf sich warten lassen. Das erste Baby mit einem Aluhut wurde geboren. Es ist das Resultat einer hutbürgerlichen Familienplanung, aus einer Zeit, in der Verschwörungstheoretiker noch die Einzigen waren, die von einer Pandemie in Europa und den USA sprachen.

Während Verschwörungstheoretiker sich mittlerweile gegen eine Pandemie aussprechen, machen dem Aluhut-Nachwuchs bereits ganz andere Dinge Sorgen: „16 Jahre Kohl, 16 Jahre Merkel und nun sollen wir mindestens 20 Jahre von einem CSU-Politiker drangsaliert werden? Denkt an unsere Zukunft! Söder muss weg! Söder muss weg!“ Die Sorgen des Hutsäuglings sind in Anbetracht der Alternativen im Polit-Ballett durchaus nachvollziehbar.


Kurz nach der Geburt bekam das Kind auch schon Besuch von den Heiligen Drei Schwurbelkönigen:

1) Einer der Schwurbler, genannt „der Barde von Mannheim“, ehrte den Neuankömmling, indem er ein wahrlich heiliges Artefakt der Meme-Kultur als Geschenk überreicht: Das Lineal, mit dem Xavier Naidoo persönlich nachgewiesen hat, dass die Erde eine Scheibe ist. „Mögest du stets der wahren YouTube-Wissenschaft folgen und viel BILDung genießen.“

2) Der zweite Schwurbelkönig, auch genannt „Attila, der wilde Mann“, überreicht dem Hutsäugling ein Samurai-Schwert mit den Worten: „Die BRD ist eine GmbH und irgendwie sind die Juden daran schuld, also nutze dieses Artefakt weise, um deine Freiheit zu erkämpfen.“ Nun, da der Säugling ein Artefakt der Wissenschaft und ein Artefakt des Kampfes innehatte, fehlte nur noch eines: die richtige Ideologie.

3) Der dritte Schwurbelkönig, genannt „Bernd der Braune“, betritt mit satanischem Grinsen den Raum. „Mein Kind, das du wurdest geboren von arischen Dresdener Eltern, ich bringe Dir dieses Artefakt, damit es Dir stets den richtigen Weg weisen soll.“ Bernd Höcke überreicht mit zeremoniellen Gesten ein blaues Buch, das Parteiprogramm der AfD.


Überwältigt von all den Einflüssen sagt das Aluhut-Kind: „Ihr seid alle verrückt! Wir, die neue Generation der Aluhüte, glauben, dass ihr alle von der Regierung gesteuert werdet, um die wahren Querdenker ins Lächerliche zu ziehen!“ Er lehnt die Artefakte ab, zieht seinen Aluhut zurecht und verkündet: „Von nun an ist jeder Teil einer Verschwörung, der nicht exakt das bejaht, was ich glaube zu wissen!“ Auch wenn es tatsächlich sehr schwer ist, diese Aluhüte zu durchdringen, so raten wir dem Neugeborenen sowie allen anderen Aluhutträgern, wie einst auch Heinz Erhardt empfahl: „Glauben Sie nicht alles, was Sie denken!“

Autor: Adriano Holatz

Bilder (verändert):
1) Screenshot Der Postillon
2) Rory112233, CC BY-SA 4.0
3) pexels.com, Lizenzfrei
4) pixabay.com, Lizenzfrei


Montag, 10. August 2020

Darum bleibt Attila Hildmann erfolglos – 9 Dinge, die Adolf Hitler besser machte als er


Wenn Sie beim Anblick von Attila Hildmann dachten, „ER sei wieder da“, hatten Sie ein komplett falsches Bild von Adolf Hitler!

Hätten Sie es gewusst? In diesen Punkten war Adolf Hitler seinem Nachfolger weit überlegen






Der ehemalige TV-Koch und vegane Buchautor Attila Hildmann wurde durch das Coronavirus bekannt wie ein brauner Hund. Sein Kampf gegen Maßnahmen, also FÜR die Verbreitung des Virus und damit den Tod von Tausenden, ist bereits in aller Munde. Liebevoll wird er von Kritikern auch Avocadolf oder Hirse-Hitler genannt – aber sind diese Vergleiche angemessen? Wir haben für Sie recherchiert und müssen sagen: Nein! Lesen Sie hier 9 Dinge, bei denen Adolf Hitler besser war, als Attila Hildmann:


1) Hitler war der bessere Autor
Für seine Lektüre, die Grundlage seiner Macht war, nahm sich Adolf Hitler 9 Monate Zeit. Ganze 9 Monate verbrachte er nämlich in Festungshaft und nutzte die Zeit, um seine braune Bibel zu optimieren. Hildmann hingegen verbrachte nur 3,5 Monate in U-Haft – dementsprechend schlecht hat er sein Buch „Mein Mampf“ umgesetzt.

2) Hitler war der bessere Koch
Attila Hildmann wurde zwar als Koch berühmt, hat aber irgendwann den Faden verloren. Hitler hingegen kochte bis zu seinem Lebensende bei jeder Rede vor Wut und hatte dementsprechend mehr Erfahrung.

3) Hitler hatte mehr Follower
Während Attila Hildmann derzeit auf rund 70.000 Telegram-Follower kommt, hatte Adolf Hitler bei jeder Live-Rede schon doppelt so viele Leute vor sich stehen. Auch ging Hitler mit seinen Videos nicht den Umweg über YouTube, wo Kritik nicht unterbunden werden kann, sondern gründete seinen eigenen Staatsrundfunk.

4) Hitler hatte mehr AUTOrität
Als der Porsche von Attila Hildmann verschwunden war, unterstellten ihm zahlreiche Gegenspieler direkt, seine Einnahmen wären eingebrochen – dabei war die Karosse nur in der Werkstatt. Hitler hingegen hatte einen ganzen Fuhrpark aus Mercedes-Oberklassewagen, sodass ihm eine solche Propagandapanne nicht passieren konnte.

5) Hitler war besser gekleidet
Natürlich kann man weder Adolf Hitler noch Attila Hildmann den totalen Modegeschmack zuschreiben. Dennoch verstand sich Hitler besser darin, Autorität anstatt Infantilität durch seine Kleidung auszudrücken. Hitler hatte es nicht nötig, sich als Samurai ablichten zu lassen, sondern machte sich sämtliche Samurai einfach zu Untertanen.

6) Hitler wusste mit Kritikern umzugehen
Wenn Hildmann Kritikern und Test-Essern gegenübersteht, muss er sie meist mit den Worten „Ess es!“ darauf hinweisen, dass es sich um ein Gericht handelt. Hitler hingegen verzichtete im Umgang mit Kritikern komplett auf Gerichte und kürzte das Ganze als „S S“ ab.

7) Hitler war der bessere Stratege
Über die österreichische Herkunft von Adolf Hitler wissen wohl mehr Leute Bescheid als über die türkische Abstammung von Attila Hildmann. Dass Österreicher die bessere strategische Heerführung im Blut haben, ist geschichtlich eindrucksvoll belegt. Die Türken scheiterten vor Wien bereits in den Jahren 1529 und 1683 und waren den Österreichern auch bis ins 20. Jahrhundert stets unterlegen.

8) Hitler konnte sich besser artikulieren
Dass Attila Hildmann in jedem Satz längere Pausen einbauen muss, um den Faden nicht zu verlieren, hilft ihm noch nicht einmal dabei, in puncto Satzstellung und Grammatik fehlerfrei zu schwurbeln. Adolf Hitler nutzte Pausen nur, um seinen Aussagen Nachdruck zu verleihen, die in perfektem Österreichisch ins Mikrofon geschmettert wurden. Die Gesten übte Hitler extrem aufwendig im Spiegel. Attila Hildmann hingegen nicht einmal in der Lage, einen Spiegel-Artikel zu verstehen.

9) Hitler hatte immerhin ein Ei
Wie medizinische Gutachten belegen, die nach dem Krieg gefunden wurden, hatte Adolf Hitler nur ein Ei, konnte jedoch dennoch sehr maskulin durch Dritte Gewalt anwenden. Hildmann hingegen wird nachgesagt, gar kein Ei zu besitzen – verdeckte Ermittler der Wahrheitspresse24 konnten dies beim Durchsuchen seiner Küche bestätigen und somit belegen, dass es bei seinen Schüssen wohl bei heißer Luft bleibt.


Autor: Adriano Holatz

Bilder (verändert):
1) Das Bundesarchiv, CC BY-SA 3.0 DE
2) Marco Verch, CC BY 2.0
3) pixabay.com, Lizenzfrei


Sonntag, 19. Juli 2020

Aufmerksamkeit durch brennende Kathedralen – Kirche entdeckt neues Marketing


Zeiten ändern sich. Heute sind es nicht mehr Gott oder die Angst vor dem Ungewissen, die die Leute an die Kirche binden. Das Volk hat verstanden, dass es keine Antworten gibt und nun gilt es, die Leere auf andere Weise zu füllen. Waren es früher die Hölle und verführerische Paradiesgedanken, sind es heute brennende Kirchen und missbrauchte Ministranten, die das Augenmerk auf die Geistlichen richten. Mehr dazu im Artikel





Rom, Vatikan
– In einer historischen Konferenz haben die Kardinäle der katholischen Kirche nun einen neuen Weg für die Institution beschlossen. Als Huldigung an die heilige Dollarnote stieg im Vatikan grüner Rauch auf, als das neue Konzept vollendet und geweiht wurde. Von nun an soll die Kirche ihre Aufmerksamkeit komplett über Katastrophen und Skandale generieren. Ähnlich wie bei der BILD-Zeitung will man sich weniger auf Inhalte als vielmehr auf Schlagzeilen konzentrieren.

Früher wurden die Leute mit Lügen bei der Stange gehalten, aber heute weiß ja selbst jeder AfD-Anhänger schon, dass die Lügenpresse nur noch Fakenews verbreitet und damit die Kirche längst abgelöst hat. Deshalb sieht der neue Plan vor, sich weg von den Lügen hin zu handfesten Marketingsensationen zu bewegen. Neben bereits erprobten Aktionen sollen auch neue Katastrophen entwickelt werden. Ein Vatikan-Insider, der anonym bleiben möchte, packt exklusiv für die Wahrheitspresse24 aus:

„Das Ding mit Notre-Dame hat schon gute Wellen geschlagen. Plötzlich interessierte sich die ganze Welt für unsere Kirche. So viel Aufmerksamkeit für die Kirche kannten wir bis dato nur aus den Geschichtsbüchern“, er macht eine Pause und senkt die Stimme, „Natürlich waren wir davon angetan, wer könnte es uns übel nehmen? Natürlich verfällt man bei so viel Aufmerksamkeit in einen gewissen Rausch. Selbstverständlich zieht man dann in Erwägung, dieses Gotteslicht in einer anderen Kathedrale erneut zu entzünden. Denn nach über einem Jahr interessieren sich die Leute ja nicht mal mehr für den Wiederaufbau von Notre-Dame.“

Auf Nachfrage, wie denn weitere Marketingwunder geschehen sollen, erzählt uns der Informant, dass man sich da im Namen Gottes in den Vorhof der Hölle begebe:

„Wissen Sie, wir sind nicht alle so. Aber die Kollegen, die den Missbrauchsskandal verursachten, haben schon extrem viel Reichweite generiert. Man stelle sich vor, sowas würde wieder passieren. In einer bekannten Diözese. Abgesegnet vom Papst. Verurteilt von ein paar gekauften Influencern. Das wäre ein Medienfeuerwerk.“ Er hebt sein Haupt und wendet sich mit forderndem Blick an unsere Redaktion: „Ich bin hier, um diesen perfiden Plan der Kirche zu stoppen. Bitte veröffentlichen Sie das, damit die Leute Bescheid wissen und niemand unserem nächsten Missbrauchsskandal Aufmerksamkeit schenkt!“

Autor: Adriano Holatz

Bilder (verändert):
1) Guillaume Piolle, CC BY-SA 3.0
2) GodefroyParis, CC BY-SA 4.0
3) pixabay.com, Lizenzfrei


Donnerstag, 2. Juli 2020

Ab Januar 2021 wird absolute Gleichheit zwischen Frau und Mann gesetzlich eingeführt

Die Debatte um die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nimmt einfach kein Ende. Um das Problem ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen, hat die Bundesregierung nun einen Beschluss gefasst. Ab dem 1. Januar 2021 wird die absolute Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau eingeführt. Um die finanziellen Auswirkungen abzufangen, stellt der Bund für die Umsetzung 10 Milliarden Euro zur Verfügung. Diese Neuerung wird sich auf die verschiedensten Bereiche, wie zum Beispiel Prostitution und Pornographie, extrem auswirken. Mehr dazu im Artikel

 


Ermöglicht werden soll dies vor allem durch zahlreiche Quotenregelungen und Gesetzesänderungen, die so weit wie nie zuvor in das gesellschaftliche Leben eingreifen. Legitimiert werden diese Eingriffe durch die dann vorhandene absolute Gleichheit. Zur Umsetzung wurden 10 Milliarden Euro von der Bundesregierung für die zuständigen Fachbereiche zur Verfügung gestellt.


Arbeitswelt
In vielen Berufen sind Frauen immer noch stark unterrepräsentiert. Zukünftig müssen Betriebe für jeden neu eingestellten Mann nachweislich auch eine Frau einstellen. Als erstes sollen die neuen Regelungen im Handwerk durchgesetzt werden, in denen besonders wenige Frauen tätig sind. Besonders schwierig wird es in Bereichen wie der Kanalreinigung und dem Straßenbau ebenso wie im Beruf der Möbelpackerin. Auch auf Schlachthöfen müssen künftig 50 % Frauen arbeiten – sollten nicht genug Frauen für den Job gefunden werden, müssen genug Männer entlassen werden um auf die Quote zu kommen. Bei Bewerbungen ist auf beiden Seiten auf geschlechtsneutrale Kleidung zurückzugreifen.


Bundeswehr und Verteidigung
Dazu Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer: „Ich konnte eine Fristverlängerung von 6 Monaten für unsere Truppen durchboxen! Demnach muss die Frauenquote im Heer erst bis zum 1. Juli 2021 erfüllt sein. Um die Gesamtgröße der Bundeswehr nicht zu gefährden, arbeiten wir gerade an einer 4-jährigen Wehrpflicht für junge Frauen.“

AKK erntete jedoch Kritik, weil sie zum Wohl der neuen Soldatinnen hübsche Blümchen ins Tarnmuster aufnehmen lassen wollte. Das sei ja schon wieder Sexismus, den Frauen zu unterstellen, sie wären schwul, so die intellektuelle Saskia Esken von der SPD. Zumindest aber sollen sämtliche Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände in geschlechtsneutralen Farben erscheinen. Dunkelgrün sei nämlich durch jahrelange Verwendung der männlichen Bundeswehr maskulinisiert.


Justiz
Die Pläne zur Gleichberechtigung gehen aber viel weiter. So sollen auch der Strafvollzug und das soziale Leben neuen Regelungen unterworfen werden. 99 Prozent der Häftlinge in Deutschland seien momentan männlich, erklärt Justizministerin Christine Lamprecht gegenüber der Wahrheitspresse. Das könne nicht so bleiben. Da Männer und Frauen von Geburt an gleich sind und Unterschiede nur anerzogen, scheint der Fehler bereits in der frühkindlichen Erziehung zu beginnen. Eine Nivellierung durch Verrohung von Frauen gepaart mit einer Verweichlichung von Männern wäre erziehungstechnisch durchaus umzusetzen.

Sollte dies erfolglos bleiben, muss das StGb dahingehend geändert werden, dass Frauen häufiger straffällig werden. So könnte zum Beispiel der Versuch der Vorteilsverschaffung durch den Einsatz von weiblichen Reizen bestraft werden. Notfalls muss aber eine Quotenregelung auch hier zugunsten der verurteilten Männer in Erwägung gezogen werden.


Wirtschaft und Marketing
Sexualisierte Werbung ist zukünftig nur erlaubt, wenn ein Paar abgebildet ist und eindeutig erkennbar ist, dass beide Werbemodelle gleichgestellt sind. Produkte wie Kosmetik und Kleidung, die sexuelle Reize hervorheben, dürfen nur noch in Spezialshops vertrieben werden, wobei eine entsprechende Beratung erfolgen muss. Auch in der Produktion von Schminkartikeln ist darauf zu achten, dass jeweils exakt die gleiche Menge für Frauen und Männer produziert wird. So soll künftig auch für jeden Push-up-BH eine Unterhose mit Peniseinlage zur besseren Sichtbarkeit des Gemächts im Regal stehen.

Entsprechende Regeln gelten auch für die Selbstvermarktung in sozialen Medien. Das sexistische sich-zur-Schau-stellen auf Instagram und ähnlichen Plattformen wird verboten. Die entsprechenden Regelungen bezüglich sexualisierter Werbung sind zu beachten. Der Zentralrat der Religioten versteht die Innovation nicht und begrüßt die neuen Werte als konservativ.


Pornographie und Prostitution
Im Pornographie-Sektor ist Sexismus fast nicht wegzudenken. Dennoch muss sich nun ein Gremium der Regierung aus Freiwilligen dem Thema widmen. Dazu müssen sämtliche Formen des Sexismus zunächst akribisch analysiert werden. Dafür stehen den Zuständigen ca. 10 Millionen Stunden Videomaterial aus Online-Portalen zur Verfügung. Ob Produktionen künftig grundsätzlich geschlechtsneutral sein müssen oder ob es ausreicht, die höhergestellten Protagonisten zu je 50 % aus Männern und Frauen bestehen zu lassen, wurde noch nicht entschieden.

Im Rotlicht-Milieu sollen sowohl Angebot als auch Nachfrage angepasst werden. Für die Zuhälter gelten dieselben Regeln wie für andere Firmen – Sie müssen künftig gleich viele Männer wie Frauen beschäftigen. Auch Kunden dürfen sich bei der Auswahl ihrer Lustobjekte nichtmehr sexistisch verhalten und müssen gleich viele weibliche wie männliche Prostituierte engagieren. Auch hier soll eine Kommission aus Abgeordneten des Bundestages im Vorfeld aktiv werden, um den aktuellen Markt zu vaginal- und analysieren.


Autor: Julien Decapo


Bilder (verändert):
1) pixabay.com, Lizenzfrei



Samstag, 27. Juni 2020

Mann (51) beendet Grillsaison, nachdem er bemerkt, dass sein Grill vegan ist


Die Entdeckung, dass sein Grill keinerlei tierische Bestandteile enthält, veränderte das Leben von Harald Völler (51). "Wir haben jahrelang nichts ahnend darauf gegrillt. Seit ich weiß, dass der Grill vegan ist, erfüllt mich ein chronischer Würgereiz. Das war’s dann wohl mit der Grillsaison für diesen Sommer!", seufzt der gebrochene Mann. Mehr dazu im Artikel.



Regensburg
– Der studierte Onomastiker Harald Völler musste kürzlich feststellen, dass es doch noch Dinge gibt, die er nicht weiß. Als sich der Akademiker dank einer spontanen Eingebung plötzlich für die chemische Zusammensetzung seines Grills interessierte, stellte er fest, dass dieser absolut keine tierischen Bestandteile enthält. „Ich nenne die Dinge gerne beim Namen. Es sind die Veganer, die immer wieder heimlich probieren, unsere Lebensweise zu infiltrieren. Dass sie ausgerechnet einen Grill veganisieren, ist meiner Ansicht nach absolut grotesk und ein Angriff auf unsere Gesellschaft“, beschwert sich Völler mett einem kalten Brötchen in der Hand.


Die Veganisierung kultureller Werte und lebensnotwendiger Güter stelle laut Völler in vielen Bereichen des täglichen Lebens ein Problem dar. So fand er kurz darauf heraus, dass sogar das Mineralwasser, an dem er sich täglich labt, einer veganen Quelle entspringt. Da für Bier wenigstens ein paar Kleintiere auf dem Acker sterben würden, wolle er sich künftig mit diesem Getränk beschränken. „Ich bleibe meinen Werten treu. Unmoralisches Handeln macht uns zu Menschen. Ich bin Mensch und kein Wiederkäuer“, erklärt Völler selbstsicher.

„Es ist durchaus möglich, durch die richtige Lackierung oder gewisse Klebstoffe auch tierisches Material in Produkte einfließen zu lassen“, erklärt der Akademiker. Er verspricht, dass er sich künftig dafür einsetzen wolle, dass solche Inhaltsstoffe auf Produktverpackungen deklariert werden müssen. „Dann können normale Menschen endlich eindeutig unterscheiden, ob sie ein normales oder ein unnötig veganisiertes Produkt im Einkaufswagen liegen haben!“ Dass auch Veganer seit Langem für solch eine Deklarierung kämpfen, stößt dem selbsternannten Freidenker zwar auf, er möchte sich davon dennoch nicht von seinem Weg abbringen lassen.

Abschließend teilt uns Völler hinter hervorgehobener Hand mit: „Auch der Staat und das Gesetzbuch werden mich nicht veganisieren! Für die nächste Grillsaison habe ich bereits einen Grill mit einem Griff aus afrikanischem Elfenbein bestellt."


Autor: Adriano Holatz

Bilder (verändert):
1) Sascha Kohlmann, CC BY-SA 2.0
2) freesvg.org, Public Domain
3) European Vegetarian Union, Public Domain
4) pixabay.com, Lizenzfrei


Mittwoch, 24. Juni 2020

Sexismus gegen Männer: Alice Schwarzer plant Ausstellung „Frauenwelten“


Kürzlich schockierten die Comedians Joko und Klaas bei Pro Sieben mit der schonungslosen Offenlegung von asozialem männlichem Verhalten gegenüber Frauen. Die langjährige Radikalfeministin Alice Schwarzer erklärt daraufhin: „Ich befürworte, dass Männer sich endlich gegen männlichen Sexismus stellen. So geht Gleichberechtigung! Deswegen werde ich jetzt als Frau aus Fairness mit der Ausstellung ‚Frauenwelten‘ eine öffentlich sichtbare Aktion gegen weiblichen Sexismus starten.“ Konkret ginge es um Unterhaltsbetrug, Bodyshaming und psychische Gewalt gegen diese Waschlappen, die sich nicht trauten, an der Ausstellung mitzuwirken. Mehr dazu im Artikel

 

Vor einigen Wochen ekelten und begeisterten die Comedians Joko und Klaas bei Pro Sieben mit der Dokumentation ‚Männerwelten‘ die Nation. Die Männer enthüllten scheinbar banale sexuelle Demütigungen aus dem Leben von Frauen. Beispiele dafür sind ungefragt zugeschickte Bilder von nicht verhüllten Erektionen, Beleidigungen aufgrund von fehlender Bereitschaft zum spontanen Sex durch wildfremde Männer via Internet – oder auch eine Kleiderausstellung von unprovokativer Alltagsmode, in denen Frauen zum Opfer von Vergewaltigung geworden waren.

„Bisher ging man im Feminismus immer davon aus, dass alle Männer Gewalt gegen Frauen gutheißen“, erklärt Schwarzer in der Pressekonferenz zur geplanten Ausstellung ‚Frauenwelten‘. „Immerhin befindet sich ein Großteil des weltweiten Vermögens in Männerhand. Männer entwickelten die gläserne Decke, die Frauen daran hindert, innerhalb männlicher Seilschaften gleichberechtigt aufzusteigen, weil sie bestimmte männliche Habitusgesten nicht von frühster Kindheit an verinnerlicht haben.“

Bisher schienen aus feministischer Sicht alle Indizien darauf hinzudeuten, dass Männer Frauen grundsätzlich als Menschen zweiter Klasse betrachteten.

„Die Aktion von Joko und Klaas hat mich aufs Äußerste überrascht“, gibt Schwarzer zu. „Zumal es da in der Vergangenheit auch diesen Fall gegeben hat, wo sie im Rahmen einer Wette einer nichtsahnenden Frau an die Brust gefasst haben … aber lassen wir das.“

Schwarzer erklärt weiter, dass Frauen selbstverständlich das von Natur aus überlegene Geschlecht sind. Jede Form von Sexismus von Männern gegen Frauen entstamme nur dem verzweifelten Versuch der moralisch und menschlich unterlegenen Schwanzträger, sich gegen die natürliche Überlegenheit von gebärfähigen Frauen zur Wehr zu setzen.

„Es gibt nur eine Eigenschaft, die ich an Männern wirklich schätze“, erklärt Schwarzer. „Fair Play. Zumindest dann, wenn es Mann gegen Mann geht.“

Um zu beweisen, dass Frauen von Natur aus im Fair Play genauso gut sind wie Männer, plant Schwarzer deswegen als Antwort auf ‚Männerwelten‘ eine eigene Ausstellung. Dort soll es um die bislang in der Gesellschaft totgeschwiegenen Bereiche gehen, in denen institutionalisierter Sexismus gegen Männer emotionales Leid und finanzielle Nachteile verursacht.


Die Summe der ‚Einzelfälle‘ zeichnet ohne ideologische Brille ein zutiefst bedrückendes Bild von Ungerechtigkeit gegen Männer:

– Männer, die nicht bereits bei der ersten Verabredung für eine Frau tief ins 
Portemonnaie greifen, gelten als unmännlich

– Damit eine Frau sich dafür interessiert, auch mal die sexuellen Wünsche eines Mannes zu berücksichtigen, muss er Millionär mit gestörtem Frauenbild sein

– Wenn Männer sexuell nicht jederzeit ‚funktionsbereit‘ und willig sind, werden sie von Frauen und der Gesellschaft als Schlappschwänze und Schlimmeres bezeichnet

– Wenn ein Mann von einer Frau gegen seinen Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen wird, wird die Täterin gesellschaftlich nicht als solche bezeichnet. Stattdessen soll sich der Mann ‚freuen‘, missbraucht worden zu sein.

– Während einer Beziehung hält die Frau ihren Mann klein, damit sie später im Recht ist, wenn sie ihm fehlende Größe vorwirft

– Frauen setzen Verhütungsmittel ohne Absprache ab und zwingen Männer damit gegen ihren Willen zur 
Vaterschaft – und zu lebenslänglicher finanzieller Verantwortung

– Männer gelten aufgrund ihres Geschlechts als weniger geeignet für den Umgang mit Kindern. Aus diesem Grund müssen sie arbeiten und ihrer Partnerin die Zeit mit den gemeinsamen Kindern ermöglichen. Im Fall einer Trennung erhalten sie aufgrund ihres Geschlechts fast nie das Recht, die Kinder bei sich zu behalten und Unterhalt zu beziehen.


„Es gibt nur ein winziges Problem.“ Alice Schwarzer lächelt spöttisch und zutiefst weiblich. „Damit meine Ausstellung funktioniert, braucht es Männer, die ehrlich und unzensiert über ihre Erfahrungen berichten. Aber welcher Mann würde schon zugeben, dass er ein Waschlappen ist, der sich ungestraft von Frauen demütigen, missbrauchen und ausnehmen ließ?“


Autorin: Hanna Aden

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1) Michael Lucan, CC BY-SA 3.0
2) Screenshot aus Männerwelten
3) pixabay.com, Lizenzfrei


Freitag, 19. Juni 2020

Alexander Gauland lässt seine Katze ins Tierheim abschieben, weil sie Fremde mag


Wer nicht ins Weltbild passt, gehört (mindestens) abgeschoben. Nach dieser Prämisse leben und arbeiten Politiker der AfD. Dass Alexander Gaulands Katze von schwarzer Farbe und persischer Herkunft war und ihrem Herrn regelmäßig in den Rücken fiel, wurde ihr nun zum Verhängnis. Gauland begründet die Abschiebung: „Man sagt, dass schwarze Katzen, die von links nach rechts gehen, Unglück bringen. Wie ich schmerzhaft feststellen musste, geht das wahre Unglück allerdings von Katzen aus, die sich ausschließlich nach links bewegen. Du kannst die Katze nach Deutschland bringen, aber du kannst ihr niemals beibringen, deutsch zu sein.“ Mehr dazu im Artikel.


Alexander Gauland (AfD) gilt eigentlich als Tierfreund. Doch mit seiner Katze Dolfi hatte er wenig Glück. Zum großen Ärger von Gauland mag das Tier Fremde – ja sogar Fremde mit anderer Hautfarbe. Kommt ein Fremder ins Haus, läuft die Katze dem Besuch entgegen, begrüßt diesen und schnurrt. Sie zeigt keinerlei Furcht oder Abneigung gegenüber Auswärtigen. „Dieses Verhalten hat Dolfi sogar einem dunkelhäutigen Paketboten gegenüber an den Tag gelegt. Ich fühle mich auf ganzer Linie verraten“, erklärt Gauland reumütig, denn er hätte wissen müssen, was er von einem Perser zu erwarten hat.


Als Dolfi dann auch noch an einem Hitler-Bild die Krallen schärfte und eine wertvolle Ausgabe von „Mein Kampf“ zu Konfetti verarbeitete, war das Maß endgültig voll. Solch ein Verhalten stellt für einen stolzen deutschen Politiker natürlich die größtmögliche Provokation dar. „Da hilft nur noch abschieben – das hätten wir schon 2015 tun sollen, aber die Frau war dagegen und meinte, wir würden das schaffen, wir könnten ihn erziehen und zu einem wertvollen Mitglied der Familie machen“, erinnert sich Gauland.


Weil die schwarze Katze nun wegen ihrer Fellfarbe und Einstellung abgeschoben wird, ist der Politiker auf der Suche nach einem neuen, reinrassigen Haustier: „Kennen Sie den weißen Hund von Beverley Hills? Ja ich weiß, in Filmen werden solche Charaktere überromantisiert. Aber irgendwo da draußen ist mein perfektes Haustier.“ Vielleicht, so Gauland, würde er sich auch für eine scheue Haselmaus entscheiden. Immerhin sei die ‚scheue Haselmaus‘ Tier des Jahres 2017 – und dieses Jahr war ein Erfolgsjahr für die AfD. „Da kaufe ich sicherlich nicht wieder die Katze im Sack.“


Autor: Thomas Irlbeck

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Artikel ähnlich erschienen auf https://www.keinblatt.de


Sonntag, 7. Juni 2020

Universität – ‚Jesus Christus (†30) hatte Coronavirus‘ und wäre ohnehin gestorben


Wie auch die BILD-Zeitung kürzlich berichtete, machten Wissenschaftler der University of California nun eine bahnbrechende Entdeckung. Jesus Christus soll an COVID-0 erkrankt gewesen sein. Die Krankheit soll Gottes Sohn schließlich zu Fall gebracht haben, nachdem er selbst das Kreuz überlebte. Wie die Forscher zu dieser Erkenntnis kamen und worauf COVID-0 zurückzuführen war, im Artikel.




San Francisco – Die University of California hat eine Studie veröffentlicht, die man mit Fug und Recht als Sensation bezeichnen kann. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Jesus Christus mit einer Variante des Coronavirus infiziert war. Das ergab eine Untersuchung von Proben des Turiner Grabtuchs, in dem der Leichnam von Jesus eingewickelt war. Natürlich halten sich Viren nicht so lange, aber es wurden in den Stoffproben winzige Hautschuppen Jesu mit Erbinformationen gefunden, die zu 99,3 % mit dem heutigen Coronavirus identisch sind.

Coronaviren sind ja nicht neu und treten in Mutationen stetig auf. Nach Meinung der Mediziner war auch diese Virusvariante hochgefährlich, womöglich sogar gefährlicher als das heutige Coronavirus. Die Wissenschaftler behaupten damit auf recht sicherer Basis: Jesus wäre ohne Kreuzigung ohnehin gestorben – und zwar an COVID-0. Die angehängte Zahl steht ja in dieser Syntax für die Jahreszahl der Entdeckung des Virus, konkret bei COVID-19 für 2019. Mit „0“ meinen die Akademiker aber hier das Jahr 0, also Christi Geburt.
 

Nicht „wiederauferstanden“, sondern „wieder aufgestanden“

Aus wissenschaftlicher Sicht hätte eine Begnadigung Jesu den Messias nicht gerettet. Aber was ist mit der Auferstehung? Die extra neu gegründete Abteilung COVID-0 der Universität zeigt sich hier erstaunlich säkular – im strengen Kontrast zur christlich geprägten Forschung der USA. Die Wissenschaftler halten das mit der Wiederauferstehung für einen profanen Übersetzungsfehler. Jesus sei nicht „wiederauferstanden“, sondern er sei „wieder aufgestanden“, ein feiner, aber entscheidender Unterschied. Er sei also nicht tot gewesen, als man ihm vom Kreuz nahm. An Christ Himmelfahrt sei Jesus Christus dann tatsächlich gestorben, an eben der tödlichen Lungen-Folgeerkrankung COVID-0. Schließlich habe man damals noch keine Beatmungsmaschinen gehabt.

Fragt sich nur, wie Jesus sich infiziert hat. In Bethlehem habe es in der Zeit Jesu nachweislich Wildtiermärkte gegeben, so die Forscher. Dort seien auch Schuppentiere angeboten worden. Aus einem Labor von Bill Gates könne das Virus ja kaum stammen, meinte einer der Wissenschaftler süffisant in einem Gespräch mit unserer Redaktion.

Autor: Thomas Irlbeck

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1) Dianelos Georgoudis, CC BY-SA 3.0
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Artikel ähnlich erschienen auf https://www.keinblatt.de


Freitag, 5. Juni 2020

Lebensgefahr - BILD-Schlagzeile warnt vor Blackfacing während Corona


Das traditionelle und viel gespielte Partyspiel ‚Blackfacing‘ kann laut einer Studie der BILD derzeit für weiße Menschen lebensgefährlich enden. Wie es die BILD berechtigt darstellt, ist das Sterberisiko bei einer Corona-Infektion in Verbindung mit ‚Blackfacing‘ extrem erhöht. So war es dem Blatt wichtig, die Information als große Schlagzeile zu bringen, dass George Floyd Corona hatte. Nun können die Leser das Geschehen beruhigt verharmlosen, da George Floyd möglicherweise sowieso bald gestorben wäre. Mehr dazu im Artikel.





Blackfacing ist ein rassistisches Verhalten, bei dem sich weiß geborene Menschen die Haut braun anmalen und mit Ugga-ugga-Lauten uralte Klischees reproduzieren. In rechtskonservativen Kreisen gilt es als harmloses Partyspiel, das man aus der eingebildeten Überlegenheit der eigenen "Rasse" heraus genießen kann. Denkende Menschen rümpfen stattdessen die Nase über ein Verhalten, das objektiv die geistige Unterlegenheit der weißen Rasse zu belegen scheint.

Die BILD-Zeitung, die sich bisher primär durch eine rechtskonservative Haltung bemerkbar machte, bezieht nun unerwartet eine klare Position gegen dieses sonst so vergnügliche Spiel. „Bis die Corona-Seuche abgeflaut ist, solltet ihr nicht mit brauner Haut herumlaufen“, warnt BILD-Redakteur Julian Reichelt seine Lesenden nachdrücklich. „Das ist nämlich lebensgefährlich.“
 

Geheime BILD-Quellen enthüllten, dass der verstorbene Schwarzamerikaner George Floyd an Corona litt. Bisher wurde Floyds Tod der groben Misshandlung durch einen weißen Polizeibeamten zugeschrieben. Durch BILDs plakative Schlagzeile wird aus diesem Rassismus-Opfer jetzt stattdessen gefühlt eine weitere Zahl in der Corona-Statistik.
 

Problem gelöst?

Nicht ganz.
 

 „Um das nochmal explizit klarzustellen: Liebe weiße Mitmenschen, die Gefahr ist real! Wer mit abgedunkelter Hautfarbe auf die Straße geht, läuft Gefahr, schwere Atemnot zu entwickeln. Ähnlich ging es zuletzt einem Afroamerikaner, der mutmaßlich wegen Corona mehrmals wiederholte, er könne nicht atmen, bevor er verstarb.“
 

Weiße Menschen, so Reichelt, müssen sich auf Hilfe im Notfall verlassen können. „Stellen Sie sich folgende zutiefst unangenehme Situation vor: Sie verlieren auf offener Straße das Gleichgewicht, weil Ihr Fieber so hoch ist. Dann sinken Sie zu Boden und röcheln: ‚Ich kann nicht atmen!‘. Wollen Sie etwa riskieren, dass ein anständiger Polizist Sie daraufhin mit dem Gesicht in den Staub drückt und ihre Luftröhre abklemmt? Oder wollen Sie lieber ins Krankenhaus gefahren und beatmet werden, wie es Ihr Recht als anständiger Mensch und Weißer ist?“
 

Vorwürfe, dass eine solche Haltung zutiefst menschenverachtend sei und erkrankte Menschen unabhängig von ihrer Hautfarbe ein Recht auf bestmögliche medizinische Betreuung und Leben haben, weist BILD voller Verwunderung zurück.
 

„Über Black Lives matter wurde inzwischen doch wirklich genug gesprochen. All Live matters! Allmählich wird es wieder Zeit, sich endlich um die Leben weißer Menschen zu kümmern. Tragen Sie Masken und schützen sich vor Corona! Und wenn Sie Lust haben, sich das Gesicht braun anzumalen und einen primitiven Buschmann zu spielen, warten Sie damit, bis Sie gegen das Virus immun sind,“ empfiehlt Reichelt abschließend. Es wolle ja schließlich niemand wie ein Mensch zweiter Klasse sterben.


Autorin: Hanna Aden

Bilder (verändert):
1) Superbass, CC BY-SA 4.0
2) BILD-Logo, gemeinfrei
3) Screenshot, Lizenzfrei
4) pixabay.com, Lizenzfrei


Donnerstag, 4. Juni 2020

Hat ne Schraube locker: Grundstücksinhaber entgleist auf Teilstück der Muldentalbahn


In diesem Lokal-Krimi aus Sachsen wollen vermeintlich skrupellose Grundstückseigentümer und gleichgültige Denkmalschutzbeamten eine historische Bahnstrecke abreißen lassen. Eine Partei wehrt sich nun und will die Bahnstrecke nicht nur erhalten, sondern sogar zu einem ganz besonderen Zweck wiederbeleben. „Wir fühlen mit der Strecke, die wegen der Habgier der Inhaber bereits eine Schraube locker hat“, so Daniel M., Anwohner und ÖDP-Mitglied. Mehr dazu im Artikel.

Wir wurden von Daniel M. auf die Story aufmerksam gemacht und gebeten, darüber zu berichten.




Glauchau-Reinholdshain – In der kleinen Gemeinde in Sachsen kam es zu einem politischen Eklat. Trotz des Rufs dieses Bundeslands geht es dieses Mal nicht um Nazis. Heute spricht die ÖDP und steht für etwas ein, das Schutz bedarf. Es handelt sich um eine stillgelegte Bahnstrecke, die vom Geländebesitzer abgerissen werden soll, damit sie die schöne Landschaft auf seinem Grundstück nicht verschandelt.

Die ÖDP äußert sich dazu wie folgt: „Auch wenn momentan kein Bedarf an einer Zugverbindung besteht, möchten wir als Umweltpartei diese historische Strecke erhalten. Wir haben einen finanziell nachhaltigen Plan. Diesem zufolge werden wir die historische Strecke mit mehreren Kilometern toller Landschaft als Touristenmagnet etablieren und viele Menschen herlocken.“

Der Plan hört sich vielversprechend an. Doch der Eigentümer hat andere Pläne: „Das Land gehört mir! Ich habe dafür bezahlt, also kann ich damit machen, was immer ich will. Das Grundstück war eine Investition und muss Rendite abwerfen. Ich bin nämlich ein skrupelloser Geschäftshai. Heute Morgen habe ich ein Obdachlosenheim gekauft. Die setze ich jetzt alle auf die Straße und baue dort ein Einkaufszentrum.“

Auf Nachfrage, ob jemand diesen Bösewicht persönlich kenne, verneinten alle Parteimitglieder. Mit so jemandem wolle man schließlich nichts zu tun haben.
 

Zum Glück leben wir in einer geordneten Gesellschaft, die nicht alleine von Geld beherrscht wird. Um solche Situationen zu klären, gibt es in Deutschland das Amt für Denkmalschutz. Wir waren bei der Behörde, um die Verantwortlichen zu interviewen:
 

Wahrheitspresse24:
„Hallo. Ich bin hier, um mich wegen der Muldentalbahnstrecke zu erkundigen. Meines Wissens nach soll die abgerissen werden, obwohl sie die Voraussetzungen für die Erteilung von Denkmalschutz erfüllt."

Denkmalschutzbeamtin:
„Legen Sies einfach hin. Ich mach ’n Stempel drauf, wenn ich mit meinem Kaffee fertich bin.“

Wahrheitspresse24:
„Nein, Sie verstehen das falsch. Ich möchte gerne wissen, warum sich der Denkmalschutz nicht für diese Bahnstrecke einsetzt?“

Denkmalschutzbeamtin:
„Ach die alten Gleise, warum? Die werden doch abgerissen.“

Wahrheitspresse24:
„Genau, die sollen abgerissen werden, obwohl sie eigentlich unter Denkmalschutz gestellt werden müssten.“

Denkmalschutzbeamtin:
„Kleinen Moment, das Telefon im anderen Büro klingelt.“

(läuft ins andere Zimmer und geht ans Telefon)

„Hoch- und Tiefbau GmbH. Mein Name ist Müller, was kann ich für Sie tun?“

 

An dieser Stelle, war das Interview zu Ende. Anscheinend musste die Dame einen Auftrag entgegennehmen und war auch nach 30 Minuten nicht mehr für uns zu sprechen.
 

Daniel M. von der ÖDP erklärt, dass der Abriss der Bahnstrecke auf Lobbyisten aus der Autoindustrie zurückzuführen sei. Auch wenn in dieser Region eigentlich kein Bedarf für eine Bahnstrecke bestünde, könne eine existierende Zugverbindung sich negativ auf das mental-gesellschaftliche Standing der Autoindustrie auswirken. „Wenn Sie wüssten, wo der Daimler überall seine Finger im Spiel hat“, warnt uns der Aktivist, während er einen hübschen kleinen Zug aus Aluminium formt. „Ich mag Züge.“

Wir befragten einen Anwohner, was er von den Plänen für eine Reaktivierung der Strecke hält. Rainer L. (42) ist begeistert: „Die Schienen sind schön anzusehen und erinnern uns an die Vergangenheit. Leider weiß ich über die Geschichte nicht viel, aber ich fahre ab und zu sehr gerne auf der Strecke. Momentan nehme ich dafür immer den Bus. Auf diese Weise bin ich der einzige Fahrgast in diesem riesigen Fahrzeug. Ich freue mich schon darauf, künftig vielleicht sogar einen ganzen Zug für mich allein zu haben.“


Autor: Adriano Holatz

Bilder (verändert):
1) Andreas Kretschel, FreiePresse
2) pixabay.com, Lizenzfrei


Dienstag, 26. Mai 2020

Deutsche Rentner involviert – Jugendliche Syrer nach tätlichem Angriff geflohen


Eine Gruppe von vier syrischen Flüchtlingen zwischen 17 und 22 Jahren ist nach einem tätlichen Angriff geflohen. Am Tatort konnten zunächst nur Blutspuren festgestellt werden. Später wurden die jungen syrischen Opfer dann gefunden und behandelt. Auch eine heiße Spur zu den Täter-Greisen gibt es bereits. Mehr dazu im Artikel.

 


 

Duisburg – Vier Jugendliche mit syrischen Wurzeln hielten sich heute vor einem Supermarkt in Duisburg auf, als sich plötzlich ein Konflikt entwickelte. Weil sich eine deutsche Rentnergruppe von den Jugendlichen bedroht fühlte, ging sie zum Selbstschutz zum Angriff über. Zeugen hörten einen der Täter sagen, Angriff sei die beste Verteidigung und sie sollten jetzt etwas unternehmen bevor sie beklaut oder ausgeraubt würden.

 

Daraufhin griffen sich laut Zeugen alle Rentner diverse Gegenstände. Mit Flaschen, Handtaschen, Stöcken und diversem Gemüse gingen sie auf ihre Opfer los. Die total überforderten Jugendlichen steckten viele harte Schläge und Hiebe ein, bevor sie sich in einem günstigen Moment befreien und blutüberströmt vom Tatort fliehen konnten. Die Rentnergruppe hat sich daraufhin ohne weitere Verzögerung aufgelöst und alle Wutrentner sollen in verschiedene Richtungen verschwunden sein.

 

„… und dann sah ich, wie eine der Frauen ein Küchenmesser aus ihrer Handtasche zog. Ich war mir sicher, sie würde mich gleich erstechen. Dann hat sie eine Zwiebel durchgeschnitten, die beiden Seiten aneinander gerieben und mir damit ins Gesicht und in die Augen geschlagen“, erzählt der 17-Jährige Ebad, dessen Augen noch immer angeschwollen und rot sind. Ein weiterer Geschändeter erzählt, dass sie so überwältigt von der Situation waren, dass sie sich nicht mal wehren konnten: „Wir können doch nicht einfach auf so alte Menschen losgehen – was wäre denn da in den Facebook Kommentarspalten los, hätten wir uns gewehrt?“

 

Eine Zeugenaussage führte schließlich dazu, dass der erste Täter gefunden und vernommen werden konnte. Der Duisburger Rentner gab an: „Normal kommentiere ich immer auf Facebook gegen die Flüchtlinge, wenn ich eine Überschrift lese die mich irritiert. Heute haben wir offline die Chance ergriffen, uns gegen eventuell bevorstehende kriminelle Handlungen zu verteidigen. Die kamen uns von Anfang an komisch vor – alle Vier vermummt!“ Ob nun letztendlich die Flüchtlinge oder die deutschen Rentner angeklagt werden oder ob gegen alle Beteiligten ein Verfahren eingeleitet wird, ist aktuell noch nicht bekannt.

 

Autor: Adriano Holatz

Bilder (verändert):
1) pixabay.com, Lizenzfrei

Sonntag, 24. Mai 2020

Wegen öffentlicher Demütigung von Veganern: Attila Hildmann festgenommen


"Beleidigt werden wir Veganer regelmäßig von Kleingeistern aber noch nie kam es vor, dass eine einzige Person uns dermaßen öffentlich durch den Dreck zieht", beschwert sich Manuel E. aus Stuttgart. Indem Attila Hildmann sich mit einer neuen Kampagne um Reichweite bemüht, diffamiert der vegane Koch sämtliche Veganer, weil sie mit ihm in Verbindung gebracht werden. Weil er damit nicht aufhörte, wurde er nun festgenommen. Mehr dazu im Artikel.

 


 

Berlin – Attila Hildmann hatte eigenen Angaben zufolge bei einem Spaziergang zufällig ein paar Demonstranten um sich versammelt. Auf dem Weg zum Kanzleramt geriet er mit diesen in einen Konflikt mit der Polizei. Während dieses Konflikts soll ein Polizist seinen veganen Kollegen mit den Worten „Ihr Veganer habt echt komische Ansichten“ angesprochen haben. Daraufhin verhaftete der vegane Polizist Attila Hildmann wegen übler Rufschädigung.

 

Dass man als Veganer eigentlich nur Tierleid vermeiden möchte und sich für Tierschutz-Themen einsetzt, verstehen die meisten „normalen“ Menschen nicht. Die vegane Bewegung erkämpft sich seit Jahren Gehör und wird auch immer erfolgreicher. Umso mehr Angst haben viele Konsumenten deshalb um ihr Schnitzel. Wodurch sich diese Angst begründet oder warum sie unbedingt verbal bzw. online auf Veganer losgehen müssen, ist bislang nicht erforscht. Veganer und Vegetarier haben gelernt, mit diesen Beleidigungen umzugehen und sie geschickt zu kontern.

 

Um seine Reichweite zu erhöhen, nahm sich Hildmann die PR-Kampagne von Xaviar Naidoo als Vorbild. Seither wird er von den Medien als „Verschwörungstheoretiker und veganer Koch“ bezeichnet und gepusht. Immer und überall werden diese beiden Gedanken nun mit einander in Verbindung gebracht. Veganer werden oft auf ihre Meinung angesprochen – sie seien ja, was das Essen betrifft, schon sonderbar und wie sie denn nun zu den Attila-Themen stünden. „Der zieht unsere komplette Bewegung medial durch den Dreck“, wiederholt sich Stuttgarts veganer Jesus, Manuel Earthling (28).

 

Mit der Festnahme von Hildmann erhoffen sich der vegane Polizist, Manuel E. und sehr viele weitere betroffene Veganer, ihn für eine Zeit lang ruhigzustellen. Gerüchten zufolge terrorisiert er aktuell das JVA-Personal. Da es im Gefängnis keinen Agaven-Dicksaft gibt, dieser laut Hildmann jedoch ein absolutes Grundnahrungsmittel sei, droht er bereits mit einer Klage.


Autor: Adriano Holatz


Bilder (verändert):
1) tagesspiegel.de Lizenzfrei für Satire
2) Manuel Earthling, Lizenz persönlich erhalten
3) pixabay.com, Lizenzfrei 


Samstag, 9. Mai 2020

Vatikan investiert 100 Mio Goldtaler in Entwicklung eines Gebetes gegen Corona


Impfstoffentwicklung war gestern! Aufgrund der zahlreichen Proteste gegen eine angebliche Zwangsimpfung schlägt der Vatikan einen alternativen Weg vor. Damit ab dem 15. Mai eine Gebetspflicht rechtskräftig eingeführt werden kann, wurde Art. 4 GG (Religionsfreiheit) zum Wohle und als Gemeinheit ausgehebelt. Das dafür notwendige Gebet soll ohne Nebenwirkungen und Risiken auskommen und kann flächendeckend eingesetzt werden. Ziel des Vatikans ist es, Bill Gates bei der geistigen Versklavung der Menschheit zuvorzukommen. Mehr dazu im Artikel.




Vatikan – Papst Franziskus und der Vatikan sind in großer Sorge um die Menschheit. Der Allmächtige bestraft uns, indem er das Corona-Virus über die Welt gebracht hat. Zum Ärger des Papstes sind gerade Länder betroffen, in denen das Christentum sehr stark ist – Italien, Spanien, die USA und Brasilien. Hatten am Ende doch die Moslems oder Juden Recht? Israel zum Beispiel hat noch nicht einmal 250 Corona-Tote zu beklagen. Alle arabischen Staaten gemeinsam haben weniger als halb so viele Infizierte wie Italien – vielleicht eine Folge der ohnehin allgegenwärtigen Verschleierung?

Um diese christenfeindlichen Tendenzen aus der Welt zu schaffen, soll nun in ein spezielles Gebet investiert werden. „Mit diesem Gebet werden wir Gott wieder auf unsere Seite ziehen“, erklärt Jorge Mario Kardinal Bergoglio SJ alias Monsignore Franziskus. „Wir werden ihm offenbaren, wie viel gläubiger wir sind. Nach Einführung des neuen Gebetes erwarten wir zahlreiche Auferstehungen im christlichen Abendland sowie steigende Infektionszahlen in Nah-Ost.“ Natürlich sei es für die gewünschte Wirkung unabdinglich, dass dieses Gebet regelmäßig von allen Europäern gesprochen werde.

Da Staat und Kirche in Deutschland noch nicht getrennt sind, nutzt der Vatikan seinen Einfluss, damit das Gebet in großem Maßstab gesprochen werden soll. Daher wurde vom Bundestag im Eilverfahren eine Gebetspflicht beschlossen, die ab dem 15. Mai greifen soll. Artikel 4 des Grundgesetzes verspricht allen Bürgern uneingeschränkte Religionsfreiheit. Diese kann und wird nun vom Parlament zum Wohle der Gemeinheit ausgehebelt.

„Natürlich gibt es Gebete, die sinnvoll sind – gerade wenn es um Kinder geht, kann man schon mal für den reibungslosen Heilungsprozess einer Wunde beten. Aber dieses spezielle Gebet ist reine Gehirnwäsche! Damit wollen die da oben uns Gedanken injizieren!“, ist sich Jan (42), besorgter Bürger, sicher.

Die Chancen, dass das Gebet bis zum 15. Mai fertig wird, stehen dank einer Investition von hundert Millionen Goldtalern in religiöse Forschungsprojekte gut. Aktuell läuft eine Beta-Version in kleineren afrikanischen Ländern. Statistiker des RKI beobachten die offiziellen Zahlen der örtlichen Regierungen. Auch Virologe Christian Drosten ist sich sicher: „Sollte ein wirksames Gebet gefunden werden, kann dessen positiver Effekt ausschließlich mit einer flächendeckenden Gebetspflicht erreicht werden. Nur Virologen in ausschließlich meiner Position können diesen komplexen Sachverhalt beurteilen. Mehr dazu in meinem persönlichen Podcast.“

Sollte das Gebet funktionieren, verspricht die Kirche, dass Corona binnen 5 Jahren weitgehend verschwunden sein wird. Wird der Erfolg eintreten, so hat sich der Staat bereits dazu verpflichtet, Gegenleistungen zu erbringen. Die Kirchensteuer wird nicht nur um 50 % steigen, sondern auch wieder verpflichtend für alle Deutschen. Des Weiteren wurde ein Vertrag unterzeichnet, der sicherstellt, dass für mindestens 1.000 Jahre alle religiösen Unterdrückungsmaßnahmen mit Staatsgewalt durchgesetzt werden.

Autor: Thomas Irlbeck

Mehr zum Thema auf keinblatt.de
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1) Tulipano Rosso, CC BY-SA 4.0
2) pixabay.com, Lizenzfrei
3) dreamstime.com, Lizenz erworben

Donnerstag, 7. Mai 2020

Gemüseschlacht im Supermarkt – Corona greift das Gehirn an!


Vor Kurzem kam es in der deutschen Kleinstadt Schilda zu verstörenden Szenen im Supermarkt. Eine deutsche Arbeitslose schrie einen Vater mit seiner Tochter an, schlug mit einer Gurke nach einer Verkäuferin und bewarf ein Ehepaar mit Dosen. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie bisher weder von dieser Stadt noch dem Vorfall erfahren haben! Die Systemmedien versuchen, eine Panik in der Bevölkerung zu verhindern. Doch die Wahrheitspresse24 wird ihrem Namen gerecht. Wir lassen uns nicht zum Schweigen bringen und berichten unmittelbar vom Ort des Geschehens!



  
Immer mehr Menschen reagieren mit Überforderung auf die allgegenwärtige Isolation. Eine deutsche Frau hat diesen Zustand jetzt auf die Spitze getrieben. Sie betrat einen Supermarkt in einen ägyptischen Niqab gehüllt, der ihren Körper bis auf die Augen komplett verhüllte. Damit man sie nicht versehentlich für eine Muslima halten kann, trug sie über der Montur ein großes Kreuz.

Direkt nach dem Reinkommen beschimpfte sie den Mann, der die Einkaufswagen desinfiziert: „Musst du immer so schlampig arbeiten? Willst du, dass ich mir den Tod hole? Du putzt genauso schlurig wie mein Ex-Ehemann!“

Unter dem kritischen Blick der Frau musste der Mann den kompletten Einkaufswagen mit Desinfektionsmittel einsprühen, die vorgesehenen dreißig Sekunden abwarten und ihn erst im Anschluss daran mit einem frischen Lappen abwischen.

Die Frau machte es sich anschließend zur Aufgabe, im Supermarkt auf eine konsequentere Einhaltung der Hygiene-Vorschriften zu achten. Sie schlug mit einer Gurke auf eine Verkäuferin ein, die ihre Schutzmaske nur über Mund und Kinn gezogen hatte. „Willst du uns alle umbringen?“ Anschließend rammte sie einen Mann, der seinen Einkaufswagen und die darin sitzende 5-jährige Tochter kurz allein gelassen hatte. „Du bringst dein Kind in Lebensgefahr! Was, wenn jemand sie ansteckt?“

Während eine Mitarbeiterin eilig per Telefon die Polizei herbeirief, schmiss die Unbekannte mit Lebensmitteldosen nach einem Ehepaar, das offenbar gemeinsam einkaufte. „Habt ihr nicht kapiert? Immer nur einer in den Laden! Ihr seid doch gemeingefährlich!“

Aufgrund der Abstandsregeln und ihrer Vermummung konnte die Polizei weder die Personalien der Frau feststellen noch sie festnehmen.

Der Virologe Christian Drosten kommentiert: „Die Bevölkerung Deutschlands teilt sich inzwischen zunehmend entlang einer unsichtbaren Linie. Die Hälfte der Menschen hat die Nase voll. Sie protestiert immer lauter gegen die Einschränkung des Grundrechts auf den Tod anderer. Die andere Hälfte Deutschlands litt schon vor der Pandemie unter einem pathologischen Putzzwang. Wenn das Coronavirus ins Gehirn vordringt – was durchaus vorkommen kann – verstärkt sich dieser hysterische Putzfimmel. Das führt dann leider zu solchen unschönen Randerscheinungen im öffentlichen Leben.“

Die unbekannte Frau verließ übrigens nach ihrem Tobsuchtsanfall ohne jegliche Einkäufe den Supermarkt. Sie riss auf dem Parkplatz die Hände gen Himmel und schrie: „Ich mach jetzt nur noch Online-Shopping. Ihr seid doch alle wahnsinnig geworden!“

Autorin: Hanna Aden

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Dienstag, 5. Mai 2020

85 % vom letzten Lohn – Stars von FC-Bayern beantragen Arbeitslosengeld


Die Fußball-Profis vom FC Bayern München greifen nach den Corona-Fonds. Sie hoffen wie so viele andere auf die unbürokratischen Soforthilfen, die vom Bund versprochen wurden. Unbestätigten Informationen zufolge sollen sowohl die Mannschaft wie auch sämtliche Ersatzspieler und deren Untergebene während der Arbeitslosigkeit nur 85 % ihres durchschnittlichen Lohns von 2019 erhalten. Sie werden also von ähnlich harten Einbußen getroffen wie der Rest der Bevölkerung. Mehr dazu im Artikel.




München - Aus unseriösen Informantenquellen wurde der Wahrheitspresse24 zugetragen, dass die komplette Bundesliga-Mannschaft des FC Bayern München am Arbeitsamt gesichtet wurde. Auch das FCB- Ersatzteam, der Mannschafts-Koch, der Vorkoster, die Masseurin und der Übersetzer waren laut Wahrheitspresse-Leser und Informant Maik Hasan dabei. Maik Hasan, 55, mehrfach geschieden, unregelmäßiger Alimentenzahler, Alkoholiker und vorbestraft, beruflich im Salatölgeschäft etabliert und in seiner Freizeit Autogrammjäger, schildert die Szene wie folgt:

„I steh do so grod in da Kapuzinergassn vor da Spielothek vom meim Cousin, do denk i mia: Sacklzement, wos röhrt denn do gar a so laut? Ja a so a Höllenlärm! Guat, sowas san mia jo gwohnt do in der Gegend. Fahrn ja ständig so junge Türkn und oide Afrikaner mit aufgmotzn gstoihna Karrossen umananda. Aber dös, dös woarn richtig teire Karrn. Do kenn i mi aus gell. Mei warn die nobel! Die Kolonn` fahrt also aufm Parkplatz vorm Arbeitsamt. Und stellns eaner vor: Steign do nach und nach die Fußballa vom FCB da ausse! Ja, is denn heit scho Weihnachten oder was is do los, denk i mia!“

Zu Deutsch: ein durchschnittlicher Ur-Münchner Rassist ohne Auto, der gern eins hätte, hat das Team des FC-Bayern an der Agentur für Arbeit vorfahren gesehen.

Aufgrund von Corona sahen sich die Profi-Spieler gezwungen, Arbeitslosengeld zu beantragen. Der Koch und die Putzfrau hingegen haben beim Jobcenter lediglich um Fortzahlung der Kranken- und Rentenversicherung gebeten. Koch und Putzfrau haben nach Angabe ihrer jeweiligen Nachbarn vorgesorgt und sehen es als ihre Bürgerpflicht, nicht noch auf Kosten des Staates Arbeitslosengeld zu fordern. Aus Maulwurfskreisen im Münchner Job-Center liegt Wahrheitspresse24 die Information vor, dass die Fußballer aufgrund ihrer hohen Lebenshaltungskosten in den höchsten Härtegrad eingestuft wurden und somit 85 % ihres Bruttomonatslohns als Hilfe erhalten.

Die Sportler haben zwar keine Ausgaben für Kosmetikartikel, Fahrzeuge und Bekleidung, da diese Kosten von Sponsoren übernommen werden. Aber Ehefrau, Geliebte und das goldene Schnitzel reißen stets ein tiefes Loch in die Haushaltskasse der Profis. Nachdem der typische Fußballer des rot-weißen VIP-Clubs außer auf einen Lederball dreschen nichts gelernt hat und der deutschen Sprache nur gebrochen mächtig ist, stehen die Chancen auf eine Umschulung und Jobvermittlung eher schlecht.

Ganz anders sieht es da bei den Spielern der Münchner Löwen aus: Die Mannschaft wurde von ihrem ehemaligen Trainer Werner Beinhart ins Arbeitslager geschickt. Während die Abwehr für ihre Fans Mundschutzmasken im Schichtbetrieb näht, ernten die Stürmer des Vereins Spargel. Das Mittelfeld wurde dazu verdonnert, in einer bekannten Nürnberger Wurstwaren-Fabrik zu schuften. „Wir hätten auch gerne den Luxus von echten Fußball-Stars. Das hier ist pure Erniedrigung, um uns nicht vergessen zu lassen, dass wir in den Tabellen ganz unten stehen“, beschwert sich Sascha Mölders, bevor die Peitsche erneut knallt. Der TSV 1860 München ist nicht nur als Traditionsverein, sondern auch als Arbeiterverein bekannt. Dies beweist der Corona-Einsatz eindrucksvoll für alle Zweifler.

Autorin: Kristin Verum

Bilder (verändert):
1) Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0 DE
2) 慕尼黑啤酒, CC BY-SA 3.0
3) pixabay.com, Lizenzfrei

Dienstag, 28. April 2020

10 unverzichtbare Tipps mit denen Maskierte aufatmen können


Seit Kurzem gilt in der Öffentlichkeit Maskenpflicht. Wahrheitspresse24 enthüllt: Neben Druckstellen auf dem Nasenrücken ermöglicht diese neue Schlafschaf-Schikane ungeahnte Chancen für erwachte Menschen. Tipp 3 wird jeden überraschen!




Wie stets versorgt die Wahrheitspresse Sie mit den neusten und besten Informationen zur Maskenfrage. Vom Fliegenschutz über Vollverschleierung bis zu Banküberfällen und Weltverschwörung - mit unseren praktischen Tipps sind Sie für alles gerüstet!


Tipp 1: Während des Meetings Grimassen schneiden oder schlafen

Dank der allgegenwärtigen Masken ist es nicht länger notwendig, die Hände zu waschen, Abstand zu halten oder im Home-Office zu arbeiten. Das bedeutet leider, dass man nicht länger Unterhose zum Jackett tragen darf, während man sich per Videokonferenz mit dem Chef austauscht. Doch keine Sorge, die neuen Masken schaffen Abhilfe: Niemand sieht dank der praktischen Gesichtsverschleierung, ob Sie während eines Meetings Grimassen schneiden, dem Chef die Zunge rausstrecken oder brave Gehorsamsbeteuerungen mit einem ironischen Küsschen würzen.






Tipp 2: Fliegenschutz in der Prärie

Kennen Sie dieses Problem ebenfalls? Man läuft an einem schönen Frühlingstag staunend mit offenem Mund durch die Prärie - und schluckt eine Fliege nach der anderen! Kein schöner Zustand, in der Tat. Das einzige, was dagegen hilft, ist ein Mundschutz – wahlweise aus Stoff oder aus leicht zerstörbarem Papier zum Beweis, dass man es sich leisten kann.









Tipp 3: Klimaneutrales Atmen

Zunehmend häufen sich die Anfragen besorgter Bürger: Was wäre, wenn durch das Tragen einer Stoffmaske das ausgehustete CO² gleich wieder eingeatmet wird? Es besteht immerhin die Möglichkeit, dass sich auf diese Weise schädliches Kohlenmonoxid in der Lunge ansammelt und der besorgte Bürger auf diese Weise unwürdig verreckt.
Die Wahrheitspresse24 kann an dieser Stelle Entwarnung geben. Klimaskeptiker wissen seit langem, dass CO² auch in größeren Mengen vollkommen unschädlich ist, sowohl für Menschen wie auch für den Planeten.





Tipp 4: Nie wieder Sonnenbrand am Mund!

Die anhaltende Dürre in Deutschland ist keinesfalls eine Folge der Klimakrise. Stattdessen ist der anhaltende Sonnenschein von der Regierung angeordnet worden, um das Verbot von Biergärten und Großveranstaltungen für die Bevölkerung noch unerträglicher zu gestalten. Als einzige Freude bleibt dem Deutschen das Nacktsonnenbaden auf dem heimischen Balkon.
In früheren Jahren führte dieses Vergnügen oft zu unangenehmem Sonnenbrand am Mund. Damit war es nahezu unmöglich, kiloweise Grillfleisch in sich hineinzuschaufeln. Dieses Jahr beschützen die allgegenwärtigen Masken Sie vor dieser schmerzhaften Gefahr. Danke, Merkel!





Tipp 5: Eine Bank überfallen

Okay, dieser extrem originelle Einfall ist nicht allein auf dem Mist von Wahrheitspresse24 gewachsen. Aber ist die Idee schlecht, nur weil jeder zweite Witzbold inzwischen auf die Idee kommt, der Allgemeinheit Banküberfälle anzuraten?
Wir empfehlen exklusiv und als einziger Anbieter von drittklassigen Witzen auf Weltniveau, die Maske beim Bankbesuch mit chirurgischen Einmalhandschuhen zu kombinieren. Auf diese Weise können die Bullen hinterher Ihre Fingerabdrücke nicht von denen anderer Handschuhträger unterscheiden.





Tipp 6: Die Forza-Horizon-Challenge

Profis tragen nicht nur Schutzmasken, während sie allein Auto fahren, sondern maskieren ihre Nummernschilder gleich mit.

Auf diese Weise können sie endlich tun, wovon jeder echte Gamer schon träumt, seit es Forza Horizon 4 gibt:
In Rekordzeit sämtliche Blitzer eines Landkreises auslösen und den Highscore knacken.







Tipp 7: Mit einer Wasserpistole durch die Schule laufen und „Amok“ brüllen


Die Schulen haben wieder geöffnet. Das bedeutet, Mobbing, Schikane und peinliche Handyfotos aus der Toilette sind wieder an der Tagesordnung. Kein Wunder, dass sich da Frust aufbaut! Glücklicherweise schützt die Maske davor, erkannt zu werden, was natürlich später zu Problemen bei der mündlichen Note führt.

Warum nicht einen Schritt weitergehen, die Wasserpistole schwarz ansprühen und mit lauten „Amok“-Rufen durch das Schulgebäude laufen? Der ganz große Vorteil: Spätestens nach dem Polizei-Einsatz ist die Mathe-Klausur für diesen Tag Geschichte.




Tipp 8: Zum Islam konvertieren

Die Hijab-Mode hat im Gegensatz zur Mundschutz-Mode bereits ihre etablierten Design-Größen. Konvertieren Sie als Maskenträgerin zum Islam und profitieren Sie von der Verhüllungsmode.

Wenn die allgemeine Corona-Angst wieder Geschichte ist, können Sie sich wieder taufen lassen oder komplett auf künstlich erzeugte Ängste und Verhüllungsgebote – egal ob zum Schutz vor neugierigen Männerblicken oder vor Viren - verzichten.






Tipp 9: Saunabesuche mit Maske sind doppelt so frivol!

Saunabesucher kennen das Problem: Zu viele Unwissende verwechseln die mit Anführungszeichen versehenen ‚Saunaclubs‘ mit ganz normalen Nacktsauna-Paradiesen. Dabei ist ein vollkommen entblößter Körper keineswegs erotisch, sondern etwas vollkommen Natürliches!

Frivol wird der unbekleidete Zustand erst, wenn Teile des Körpers bedeckt sind und somit Raum für Fantasie entsteht. Warum also nicht zur Abwechslung statt des Genitalbereichs das Gesicht bedecken? Das führt in erstaunlich vielen Fällen zu einer ästhetischen Verbesserung.





Tipp 10: Eine Geheimorganisation gründen und die Regierung stürzen


Unser System ist von Grund auf verrottet. Das zeigt sich bereits darin, dass es nach wie vor verboten ist, Nazis zu boxen – sogar, wenn man dafür ein Känguru-Kostüm und rote Boxhandschuhe anzieht. Schlafschafe und Systemliebhaber wollen es nicht wahrhaben … aber wir alle werden belogen. Nicht einmal Wahrheitspresse24 erweist sich als zuverlässig – und das, obwohl ihr Name doch eine Heimat für alle von den Systemmedien systematisch unterdrückten Lügen verspricht!

Da hilft nur eins: Die Seiten wechseln. Gründet im Schutz der Masken eine Geheimgesellschaft, sucht nach freundlichen Reptiloiden aus der Nachbarschaft und greift endlich selbst nach der Weltherrschaft!



Tipp-Geberin: Hanna Aden

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