Seiten

Mittwoch, 29. Juli 2020

Jens Spahn will Maskenpflicht erweitern – Schnorchel soll Aerosole in höhere Luftschicht bringen

Die bisherige Maskenpflicht konnte nicht verhindern, dass wir uns nun auf eine zweite Corona-Welle zubewegen. Nun soll eine Erweiterung der Vorschrift für mehr Sicherheit sorgen, indem mit einem Schnorchel die möglicherweise kontaminierte Atemluft in höhere Luftschichten getragen wird. „Dort treffen gefährliche Aerosole dann höchstens gut gebaute und große Männer, denen wir eine gute Konstitution und gute Abwehrkräfte unterstellen“, erklärt Jens Spahn das Vorhaben. Mehr dazu im Artikel





Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kam nach Beratungen mit seinem Kollegen Karl Lauterbach (SPD) zu dem Ergebnis, dass Masken allein eine zweite Corona-Welle nicht gründlich genug verhindern. Nach Beratungen mit führenden Sportartikelherstellern sowie Vertretern des Einzelhandels kamen die beiden Politiker zu dem Ergebnis, dass ein Schnorchel unter der Maske eine zweite Corona-Welle wirksam verhindere.

Das Wirkprinzip ist hierbei so simpel wie einleuchtend. Atmen die Menschen durch einen Schnorchel aus, wird die keimbehaftete Luft nach oben abgeleitet und verfängt sich nicht in der Maske. Dadurch kommt es zum einen zu weniger Keimbefall innerhalb der Maske, zum anderen wird das so gefährliche Aerosol in die hohen Regionen über den Köpfen der Menschen geblasen. Hierfür sollte der Schnorchel, je nach Körpergröße, zwischen 30 und 60 Zentimeter lang sein, um das gewünschte Ergebnis zu liefern.

„Wie im Ehebett auch“, sagte Spahn einigen Reportern nach der Beratung mit den Experten, „gilt der Grundsatz: Je länger, je besser. Je höher das Aerosol abgeblasen wird, umso gesünder die Luft, die alle atmen!“ Karl Lauterbach fügte noch an, dass die Industrie in der Lage sei, schnell und unkompliziert die benötigte Schnorchelmenge über die üblichen Vertriebskanäle bereitzustellen. Wichtig sei jedoch, dass jedes Familienmitglied einen eigenen, passenden Schnorchel erwerben würde!

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich erfreut über die gute Arbeit der Gesundheitspolitiker; eine kombinierte Schnorchel- und Maskenpflicht könnte schon in der nächsten Sitzung des Bundestages beschlossen werden! Karl Lauterbach wartet mit Freude auf diese Abstimmung, da sie sein Sprungbrett in den Aufsichtsrat eines großen Sportartikel-Herstellers ist: „Ich werde bald 60 und will mit meiner post-politischen Karriere den ehemaligen Kollegen in nichts nachstehen.“


Autor: G. Arentzen

Bilder (verändert):
1) Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0 DE
2) pexels.com, Lizenzfrei
3) pixabay.com, Lizenzfrei



Kommentare:

  1. Endlich mal eine gute Idee des Gesundheitsministers

    AntwortenLöschen
  2. Das werde ich auf keinen Fall tragen

    AntwortenLöschen
  3. Was ist mit den Flatulenzen? Theoretisch sind das auch gefährliche Aerosole... 😂 ich bin mir sber sicher, Spahn und Lauterbach finden dafür auch eine Lösung...

    AntwortenLöschen
  4. Die zweite Welle wird doch von Hand gemacht in dem die Testkapazitäten erhöht werden desweiteren ist der PCR Test eigentlich nicht dafür da.

    AntwortenLöschen
  5. Hahahaha, selten so gelacht. Und nett, das der Gesundheitsminister aus seinem Ehebett plaudert. Freue mich schon auf die Bilder von unseren Politikern, wenn sie schnorchelnd als Beispiel vorangehen.

    AntwortenLöschen
  6. Spitzenmäßige Idee wenn ein kleiner Mensch dem größerem Mensch die Aerosole ins Gesicht bläst. Außerdem sind die gefährlichen Viren doch gar nicht so leicht, das sie nicht wieder nach unten gelangen.

    AntwortenLöschen